Was bedeutet eigentlich „e-Health“? Print

Die Medizin ist ein komplexes „Geschäft“, das auch immer mehr unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten gesehen wird. Da liegt es auf der Hand, dass ständig nach Optimierungen und Lösungen für mehr Effektivität gesucht wird.

Experten im Gesundheitswesen sehen in der Digitalisierung der Daten und der Kommunikation den wichtigsten Ansatz zur Steigerung der klinischen Qualität und der Verbesserung der Rentabilität der medizinischen Leistungen. Der Begriff „e-Health“ wird immer häufiger in den Medien verwendet. Es ist ein Sammelbegriff für sehr verschiedene Konzepte und Systeme, die Ärzten und Patienten Vorteile und Nutzen durch Digitalisierung der Daten und Nutzung des Internets bringen können.
Dazu gehören zum Beispiel elektronische Patientenakten (ePA), Systeme zur Unterstützung medizinischer Entscheidungen (CDSS= Clinical Decision Support Systems), telemedizinische Anwendungen und die Digitalisierung in der medizinischen Forschung. Die ifa systems AG ist mit ihren Tochtergesellschaften in Deutschland und den USA spezialisiert auf intelligente e-Health-Lösungen (ifa = intelligent future applications) in der internationalen Ophthalmologie (Augenheilkunde).
Chris Reinartz, Vorstand für die Entwicklung: „In den vergangenen Jahren haben wir intensiv in Forschung und insbesondere in die Entwicklung pragmatischer Lösungen für Augenarztpraxen und Augenkliniken investiert. Heute nutzen schon mehr als 13.000 Menschen weltweit täglich die ifa-Software und wissensbasierte Informationssysteme. Jetzt arbeiten meine Kollegen im Vertrieb intensiv am Ausbau der internationalen Distributionsstruktur. Referenzprojekte von New York bis Peking sind dabei natürlich wichtige Grundlagen“.