Das Patientenrechtegesetz macht Patientenaufklärung zum zentralen Thema Print

Die Einbeziehung von Patienten in die Behandlung ist international ein aktuelles Thema. In Deutschland markiert das Patientenrechtegesetz, das seit Februar 2013 in Kraft ist, eine neue Ära der Patientenaufklärung. Dabei werden die Anforderungen an Aufklärung wesentlich weiter gefasst als bisher. Neben dem Verfahren einer Behandlung müssen Ärzte auch ausführlich über mögliche Komplikationen aber auch Alternativen einer Operation informieren.

In Deutschland werden in der Augenheilkunde über eine Million Operationen jährlich durchgeführt. Da ist die Patientenaufklärung sowohl eine qualitative wie auch quantitative Herausforderung.
Jörg Polis, Vorstand der ifa systems AG und für das operative Geschäft verantwortlich: „Die Elektronische Patientenakte (EPA) ist das richtige Medium, um die Patientenaufklärung zu dokumentieren aber auch die umfangreichen Verpflichtungen einzuhalten. Der ifa „Chart Monitor“ ist ein integriertes Programm, das an wichtige Untersuchungs- und Behandlungsschritte erinnert und auch die strukturierte Aufklärung sicherstellen kann. Die ifa-Anwender erhalten in den kommenden Wochen umfangreiche Unterstützung, um das Patientenrechtegesetz umzusetzen, beispielsweise mit Webinaren und Workshops.“