Augenklinik in Mexiko City entscheidet sich für ifa Print

Auch in Mexiko stehen Health-IT-Systeme „Made in Germany“ hoch im Kurs. Die führende Augenklinik in Mexiko City, Instituto de Oftalmología, Fundación de Asistencia Privada Conde de Valenciana IAP, hat sich für die Einführung der Elektronischen Patientenakte (EPA) der ifa systems AG entschieden.

Robert Habel, Direktor Key Accounts International: „Auf diesen Abschluss sind wir besonders stolz. Die Augenklinik Conde de Valenciana hat eine große Ausstrahlung in ganz Lateinamerika. Gemeinsam mit dem ifa-Team wird die Klinik als „Center of Excellence“ im Bereich Health-IT ausgestattet und als Referenz für andere große Augenkliniken in Mittel- und Südamerika aufgebaut.“ Betreut wird das Projekt von dem US-Hauptsitz in Ft. Lauderdale, Florida. Die Spanisch sprechenden ifa-Team-Mitglieder haben seit vielen Jahren intensiv an der bilingualen Version (Englisch/Spanisch)  gearbeitet. Nicht nur die Benutzeroberfläche sondern auch die Datenbanken sind in Spanisch entwickelt worden.

Robert Habel: „Lateinamerika ist ein Zukunftsmarkt. Mit etwa 32.000 Augenärzten praktizieren mehr als 20% aller Ophthalmologen weltweit in dieser wachstumsstarken Region. Wir fokussieren dabei auf den High-End-Markt, der von etwa 450 bis 500 der führenden Augenkliniken repräsentiert wird. Wichtig für den Abschluss dieses Projekts war unsere Referenzklinik in Puerto Rico, die bereits seit 3 Jahren sehr erfolgreich mit der ifa Premium-EPA arbeitet. Entscheidend ist eben die Zufriedenheit der ifa-Anwender, die sich auch international herumspricht.“