Telemedizin wird immer wichtiger, auch für die ifa Gruppe Print

Der wirtschaftliche Druck im Gesundheitswesen zwingt zu innovativen Lösungen. Telemedizin spielt in diesem Kontext eine zentrale Rolle. In dem Kerngebiet der ifa Gruppe, der Ophthalmologie, gibt es neue Ansätze auf der Grundlage wissenschaftlicher Studien. Soeben wurde in den USA die von der Inoveon Corp., Oklahoma (100%ige Tochtergesellschaft der ifa systems AG) umgesetzte klinische Studie zur Netzhauterkrankung bei Neugeborenen (ROP = Retinopathy of Premature) veröffentlicht. Das Ergebnis macht deutlich, wie durch Telemedizin die Qualität der medizinischen Betreuung verbessert und die Kosten gesenkt werden können.

Prof. Dr. Lloyd Hildebrand, Oklahoma University und Aufsichtsratsmitglied der Inoveon Corp.: „Durch Telemedizin konnten die gefährdeten Frühgeborenen genau und zeitnah identifiziert und betreut werden“. Fast 10 % aller Babys weltweit werden als frühgeboren eingestuft. Bis zu 56 % haben das Risiko, an einer ROP zu erkranken. Die telemedizinische Betreuung durch Fotoaufnahmen, die in „Reading Centers“ zentral ausgewertet werden, könnte eine große Anzahl von Frühgeborenen vor der Erblindung retten.
Die ifa Gruppe positioniert sich im Bereich „Life Science“ und entwickelt zusammen mit medizinischen Experten innovative Lösungskonzepte mit Health-IT.
Veröffentlichungen zur ROP Studie (eROP):

 

Validity of a Telemedicine System

Telemedicine Aids Early Detection of Eye Disease in Premature Infants