Elektronische Patientenakte: Dean McGee Eye Institut entscheidet sich für ifa Print

Die ifa-Gruppe, weltweit führender Anbieter von IT-Lösungen für die Ophthalmologie,  freut sich über einen bedeutenden Geschäftsabschluss: Das US-amerikanische Dean McGee Eye Institute (DMEI) wird in Sachen medizinische Dokumentation und Organisation klinischer Arbeitsabläufe zukünftig voll auf die v6-Version der ifa-EPA setzen.

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Laut DMEI-Präsident und –Direktor Dr. Gregory Skuta wird Health-IT zukünftig eine zentrale Rolle in der ophthalmologischen Praxis spielen. Das DMEI hat sich dem Ziel verschrieben, Patienten mit Hilfe neuster technologischer Plattformen ein Höchstmaß an medizinischer Versorgung zu bieten, so Skuta. Die Entscheidung für ifa basiere auf einem zweijährigen Entscheidungsprozess, in dem das Institut zunächst eine weitreichende Marktanalyse vorgenommen und anschließend eine umfassende Evaluierung der führenden EPA-Anbieter vorgenommen hatte. Das gesamte DMEI-Team aus Medizinern, Technikern, IT-Spezialisten und weiteren zukünftigen Usern war aktiv in den Entscheidungsprozess eingebunden, erklärte Skuta.

Vorstand, Aufsichtsrat und das gesamte ifa-Team freuen sich über die Entscheidung des Dean McGee Eye Institute für die ifa-EPA, so der Aufsichtsratsvorsitzende der ifa-Gruppe Rainer Waedlich. Das ifa-Team werde das Projekt mit vollem Einsatz angehen und gemeinsam mit dem DMEI-Team ein „Center of Excellence“ (Referenzobjekt) ophthalmologischer Health-IT schaffen.

Das Dean McGee Eye Institute ist eines der größten und renommiertesten Augenzentren in den USA. dmeibuildingDort ist zudem das „Department of Ophthalmology“ des University of Oklahoma College of Medicine angesiedelt. Die Forschungs- und Ausbildungsprogramme des Instituts genießen höchstes Ansehen in den USA. Mehr als die Hälfte der Ophthalmologen des Instituts werden zudem auf der Liste „The Best Doctors in America“ geführt. Des Weiteren ist der Direktor der DMEI-Sehforschung ehemaliger Präsident der „International Society for Eye Research“. Außerdem sind bzw. waren zwei Fakultätsmitglieder Vorstand des „American Board of Ophthalmology“. Drei Mitglieder gehören zudem gegenwärtig dem Kuratorium der „American Academy of Ophthalmology“ an und ein Fakultätsmitglied bekleidete jüngst das Amt des Präsidenten der „American Glaucoma Society“.