Europa-Kongress in Amsterdam mit vielen Perspektiven Print
Das Spektrum umfasst medizinische Eingriffe bei Katarakt, Altersfehlsichtigkeit sowie Kurz- und Weitsichtigkeit (Refraktivchirurgie). 
Parallel zu den innovativen Verfahren und Produkten steigt die Komplexität der chirurgischen Entscheidung. Informationstechnologie wird zu einem der wichtigsten Instrumente zur Entscheidungsfindung der Spezialisten. Das ifa-System bietet dazu intelligente Programme (CDSS = Clinical Decision Support Systems). Je nach Befunden und Diagnosen kann das System patientenspezifische Lösungen mit allen relevanten Informationen vorschlagen.
Kooperationen spielen auch in diesem Bereich eine zentrale Rolle. Auf der ESCRS wurden Projekte zum Datenaustausch zu weiteren Spezialprogrammen vereinbart. Mit IBRA (www.zubisoft.com) und ASSORT (www.assort.com) können Datenschnittstellen zu der Elektronischen Patientenakte (EPA) den Chirurgen bei OP-Entscheidungen und der Qualitätskontrolle professionell unterstützen.
Neben terminierten Projektbesprechungen fanden auch qualifizierte Interviews mit potentiellen internationalen Distributoren für die ifa-Produkte statt. Robert Habel, verantwortlich für den weltweiten Vertrieb: „ Ab 2014 wird die internationale Vertriebsstruktur mit eingeführten Kooperationspartnern weiter ausgebaut. Der ESCRS-Jahreskongress in Amsterdam bot ideale Gelegenheiten, mit bestehenden und potentiellen Partnern neue Projekte und Strategien zu besprechen. Die ifa Gruppe war in Amsterdam der einzige Anbieter für umfassende Health-IT-Anwendungen in der Ophthalmologie und entsprechend gefragt. Wir sind für die internationale Expansion durch die erfolgreichen Referenzprojekte in vielen Ländern gut gerüstet“.