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Die elektronische Patientenakte (EPA) für die Ophthalmologie mit Spezialbereichen

Anforderungen und Lösungen für die ophthalmologische EPA

  1. Anschlussgarantie zu allen ophthalmologischen Geräten und Instrumenten (OCTs, Perimeter, HRT, Kameras und Image-Systeme, AR, LM, Computerphoropter etc.)
  2. Integriertes Workflow-Management (nach strukturierten Behandlungspfaden in der Augenklinik)
  3. Einfache und schnelle Eingabe aller klinischen Patientendaten durch ergonomische Benutzeroberfläche
  4. Strukturiertes ophthalmologisches Datenmodell für Forschungs- und Qualitätssicherungsprojekte
  5. Automatische Erstellung von Berichten und Arztbriefen


 

Die elektronische Patientenakte (EPA) für die Ophthalmologie mit Spezialbereichen

Die Patientendaten werden im Regelfall aus dem KIS (Krankenhaus-Informationssystem) übernommen. Dazu stehen spezielle Schnittstellenprogramme (HL7) zur Verfügung.

 

Die EPA der ifa systems AG bildet alle Behandlungspfade der Klinik ergonomisch ab. Die Eingabe erfolgt über individuell angepasste Eingabestrukturen.

 

Alle Bilddaten unterschiedlicher Quellen und Systeme können in einer digitalen Patientenakte zusammengeführt werden.

 

Das Kurzprofil zeigt die wichtigsten Indikatoren der EPA auf einen Blick.

 

Die EPA der ifa systems AG kombiniert alle relevanten Informationen und unterstützt damit die optimalen Diagnose- und Therapieentscheidungen.

  

 

Trendgrafiken zeigen z. B. Visus- und IOD-Entwicklung zur Unterstützung der “Compliance” der Patienten

 

 

Untersuchungsdaten von allen innovativen Diagnostiksystemen werden in die strukturierte EPA eingebunden und bewertet.

 


Intelligente opthalmologische Terminologie (kompatibel mit dem internationalen  SNOMED-Standard) erlaubt strukturierte Reports und Datenaustauschkonzepte (z.B. für 2. Meinung)

 

Die weltweit einmalige ifa-Anschlussgarantie schützt bestehende und zukünftige High-Tech-Investitionen im Diagnose- und Therapiebereich.

 

Innerhalb der EPA werden Texte, Kodierungen (strukturierte Daten), Zeichnungen, Bilder und Videos gespeichert. 

 

Digitale Fundusfotografie wird im digitalen Netzwerk der Klinik integriert (beispielsweise basierend auf Standards wie DICOM)

 

Briefe und Berichte werden automatisch mit Daten der Patientenakte generiert. Vorlagen werden für alle Bereiche angeboten.

 

Digitale Patientenaufkärung kann mit Dokumentationsautomatik in die EPA integriert werden.

 

Die Auswertung von Daten wird zu einem zentralen Thema für innovative Augenkliniken, um Qualität und Effizienz dokumentieren zu können.

 

Die EPA der ifa systems AG bietet eine “schlüsselfertige” Lösung mit Integration aller Komponenten und Systeme in der Augenklinik inklusive KIS-Anschluss

 

Übersicht der Technologiepartner

Die EPA der ifa systems AG wurde speziell für die Anforderungen moderner Augenkliniken entwickelt. Es ist das international führende System in der Ophthalmologie.
Täglich werden mehr als 200.000 ophthalmologische Patientenfälle digital mit ifa-Software weltweit effizient realisiert.