Verschoben: Unser Chef-Anwender-Workshop 2020

Der Chef-Anwender-Workshop wird in diesem Jahr nicht wie geplant am 7. November 2020 in Köln stattfinden. Wir haben uns entschlossen, die Veranstaltung virtuell durchzuführen und schon jetzt dürfen Sie sich auf spannende Themen und Vorträge freuen. Dieser erste virtuelle Chef-Anwender-Workshop wird jedoch im Januar 2021 stattfinden. Ein konkretes Datum gibt es noch nicht. Alle Informationen zum virtuellen Chef-Anwender-Workshop finden Sie auf www.ifasystems.de.

Systemchecks: Erfahren Sie, wo Sie geschützt sind und wo dringender Handlungsbedarf besteht!

Es ist mal wieder Zeit für unsere Systemchecks! Die IT-Sicherheit Ihrer Praxis ist besonders wichtig, da Gesundheitseinrichtungen aufgrund der wertvollen Patientendaten häufig von Cyberkriminellen angegriffen werden. In Zeiten des Coronavirus hat die Digitalisierung einen Schritt voran gemacht. Vor allem im Gesundheitsbereich haben digitale Lösungen vermehrt Einsatz gefunden – von der Videosprechstunde bis zur Online-Terminvereinbarung. Gerade deswegen möchten wir Sie zum Thema Sicherheit in Ihrer Praxis sensibilisieren!

Wie funktionieren die Systemchecks?

Mit den Systemchecks prüfen wir die 6 folgenden Faktoren:

  • Server
  • Arbeitsplätze
  • Ausfallsicherheit
  • Netzwerk
  • iMS Managed Endpoint
  • Internetsicherheit

Wir prüfen unter anderem, ob das Betriebssystem Ihres Servers auf dem aktuellen Stand ist und ob Ihr Computernetzwerk den neuesten Sicherheitsstandards entspricht. So stellen wir fest, wo sich Sicherheitslücken befinden und können diese beseitigen. Denn selbst die kleinsten Lücken in Ihrem System können zu erheblichen Schäden und hohen Kosten führen!

Was wir mit den Systemchecks erreichen möchten

Unser Ziel ist, dass Sie unbesorgt und ungestört arbeiten können und mehr Zeit für Ihre Patienten haben. Dafür bekommen Sie von uns regelmäßig Status-Updates rund um Ihre IT-Architektur und -Sicherheit. Zusätzlich erhalten Sie von uns Informationen für Ihre Investitionsplanung.

Wir sind für Sie da!

Sie wollen mehr zu den Systemchecks erfahren? Dann kontaktieren Sie uns noch heute unter https://www.ifasystems.de/kontaktformular/!

Die ifa systems AG als Ausbildungsbetrieb: eine echte Option!

Ein Tag, volles Programm und ein Ziel: die perfekten Azubis für das Ausbildungsjahr 2020 zu finden.  Unter dieser Prämisse fand am 17. Juli 2020 der Azubi-Bewerbertag in unseren Räumlichkeiten statt.

Wie gewinnt man als mittelständisches Unternehmen in einer Nische gute und zuverlässige Mitarbeiter, die Lust haben, sich weiterzuentwickeln und mit uns gemeinsam den Gesundheitssektor zu digitalisieren? Was sind deren Vorstellungen, Träume, Ansprüche? Was können wir bieten, wie können wir diese unterstützen und passen wir überhaupt zusammen? Und vor allem: Wie findet man motivierte neue Teammitglieder?

Eventuell über einen Tag, der sich schlicht und ergreifend auf das Wesentliche fokussiert – potenzielle Auszubildende. Gesagt, getan. Am Freitag, den 17. Juli war es dann soweit: 9 Bewerber und Bewerberinnen haben wir zu diesem Tag eingeladen. In entspannter Atmosphäre wollten wir uns kennenlernen.

Kurz vor 10 Uhr ging es los mit der 1. Station: „Lerne den Chef kennen!“

In 30 Minuten konnten die Bewerber all ihre Fragen an Jörg Polis stellen. Sie konnten so einen ersten Eindruck von der ifa systems AG, von unserem CEO selbst und seinem Werdegang erhalten. Dass wir nicht unbedingt Wert auf den „perfekten, schnurgeraden“ Lebenslauf legen, sondern Auszubildende gewinnen wollen, die sich einbringen und auch mal außerhalb der Norm denken, wurde hier deutlich gemacht.

Im nächsten Programmpunkt „Was macht ein Fachinformatiker?“ wurde der Ausbildungsberuf von den Kollegen und späteren Ausbildern näher beleuchtet: Wie sieht der Tag aus, welche Aufgaben stehen an, was kommt auf einen in der Ausbildung zu? Diese und weitere Fragen wurden hier beantwortet und oft wurde auch „aus dem Nähkästchen“ geplaudert.

Nach einer kurzen Verpflegungspause hieß es dann „Gebt uns die Chance, Euch kennen zu lernen“. Denn Papier ist geduldig, doch wir haben uns gefragt: Warum wollen die Bewerber gerade zu uns? In Vorstellungsrunden von jeweils 3 – 5 Minuten konnten die Bewerber etwas über sich erzählen, z. B. was sie an der IT-Welt begeistert, warum sie die Ausbildung machen möchten oder einfach von einem Erlebnis, auf das sie stolz sind. Danach konnten unser aktuellen Auszubildenen einen Einblick in ihre Ausbildung und einen Eindruck aus der Praxis vermitteln.

Insgesamt wollten wir den Teilnehmern die Möglichkeit gegeben, eine ganze Reihe an zukünftigen Kollegen kennenzulernen: Von unseren aktuellen Azubis, über die Fachbereiche bis hin zum Vorstand waren viele ifa-Mitarbeiter mit dabei. Es wurde viel über die ifa, über die Ausbildung bei der ifa sowie über aktuelle Projekte berichtet und die Fragen der Bewerber wurden ausführlich beantwortet. In einer meist sehr lockeren Atmosphäre konnten wir ein authentisches Bild abgeben und auch die Bewerber wirklich kennenlernen.

„Es war ein rundum gelungener Tag und wir werden sicherlich auch im nächsten Jahr wieder eine ähnliche Veranstaltung durchführen – aber jetzt freuen wir uns erstmal auf die Auszubildenen, die im September bei uns starten werden“, so Melanie Link, die für den Recruiting-Prozess bei der ifa verantwortlich ist. Schlussendlich haben wir 5 von 9 Bewerbern einen Ausbildungsplatz angeboten. Es war also für alle ein rundum gelungener und erfolgreicher Tag, den wir 2021 bestimmt wiederholen werden!

Wir suchen immer wieder gute Bewerber für verschiedene Bereiche. Aktuelle Stellenausschreibungen werden hier https://www.ifasystems.de/ueber-ifa/jobs/ veröffentlicht. Auch über Initiativbewerbungen freuen wir uns!  Fragen? Dann nimm mit Holger, unserem Vice President Operations und Administration, Kontakt auf:

Holger Rambach

Tel.: +49-2234-93367-73

 

Operationen in der Augenheilkunde – Einfach geplant und dokumentiert

Mit wenigen Klicks zum fertigen OP-Plan – Der OP-Planer Professional ermöglicht Ihnen eine effiziente Planung und Durchführung von stationären und ambulanten Operationen. OP-Berichte, Schulterzettel und OP-Pläne lassen sich automatisch erstellen und sparen Ihnen so Zeit.

Tragen Sie Ihre OP-Termine mühselig einzeln zusammen oder schreiben Sie Ihre OP-Berichte selbst? Wünschen Sie sich ein Programm, das Ihnen die Arbeit bei der Planung und Dokumentation erleichtert? Dann ist unser OP-Modul genau das richtige für Sie!

Unser OP-Modul ist in die ifa-Software integriert und erlaubt Ihnen, Informationen aus der Patientenakte direkt in das Planungstool zu übernehmen. Gleichzeitig können Sie aber auch Termine aus dem Online-Terminkalender mit dem OP-Planer vernetzen. So haben Sie alle relevanten Informationen an einem Ort und müssen sich diese nicht zusammensuchen.

Ob OP-Plan, OP-Bericht oder Brief – alles lässt sich mit wenigen Klicks automatisch zusammenstellen, ohne dass Sie dies händisch eingeben müssen. Außerdem können Sie verschiedene OP-Typen und Standardoperationen inkl. deren Abläufe vorab festgelegen, sodass Sie nur bei Komplikationen Änderungen nachtragen müssen. Insgesamt haben Sie so einen geringeren administrativen Außerdem können Sie durch verschiedene Selektionen Auswertungen generieren. Das OP-Modul kann auf Ihre individuellen Bedürfnisse und Abläufe angepasst werden.

Sie sparen Zeit, haben sämtliche Unterlagen an einem Ort, verfügen alle über die gleichen aktuellen Informationen und beschäftigen sich weniger mit dem administrativen Handling einer OP als mit der Operation selbst. Mit dem OP-Planer können Sie Ihre Operationen ambulant oder stationär effizient planen und durchführen. Falls Sie Interesse an unserem OP-Modul haben, können Sie hier unser Webinar zum OP-Planer ansehen oder sich direkt an uns per E-Mail wenden.

Sichere Versorgung und Wiederbelebung des elektiven Geschäfts Ihrer Ophthalmologie-Praxis

Schrittweise beruhigt sich die COVID-19 Lage in Deutschland und immer mehr Arztpraxen kehren zum Alltag zurück. Demzufolge suchen Menschen wieder vermehrt, nachdem sie Praxisbesuche auf ein Minimum beschränkt haben, Fachärzte und insbesondere auch Augenärzte auf.

Ihre Augenarztpraxis ist bereits durch ifa systems für diese Situation sehr gut vorbereitet.

Mithilfe der Schnittstelle zwischen ifa und dem Terminmanagement-System Doctolib, der Softwarelösung für Ihre Terminverwaltung, können Sie nun Ihren Patienten zusätzlich einen umfassenden Premium-Service anbieten, der Sie während und nach der Pandemie unterstützt. Dieser umfasst neben einer innovativen Online-Terminbuchungsfunktion über doctolib.de weitere praktische Vorteile, wie unter anderem die kostenlose, KBV-zertifizierte Videosprechstunde und eine automatisierte Patientenkommunikation.

Mehr Zeiteffizienz und Entlastung des Praxisteams

Ihre Telefonleitung ist überlastet? Mithilfe der Online-Buchungsfunktion von Doctolib mit integrierter Terminerinnerung per SMS und E-Mail können Terminausfälle um bis zu 58% reduziert und eine Online-Buchungsrate von bis zu 30-40% erreicht werden.¹

Ihr Anrufvolumen wird minimiert und somit auch Ihr Praxipersonal entlastet. Sie haben weniger ungeplante Termine durch einfache, kurzfristige Online-Terminbuchung für Patienten. Somit können Patienten auch außerhalb Ihrer Sprechstunden spontan und ohne Anruf einen Termin bei Ihnen buchen.

Die Patienten werden im Fall einer Terminabsage dank digitaler Warteliste sofort über den freigewordenen Termin informiert, wenn sie dem zustimmen. So können Patienten einfach, schnell und automatisch nachrücken und Lücken im Terminkalender werden kurzfristig gefüllt.

Sichere Patientenversorgung mit der Videosprechstunde

Doctolib – die Software für Ihr Termin- und Patientenmanagement – wurde speziell dafür entwickelt, Praxen zu entlasten. Während der Corona-Pandemie hat sich das digitale Pendant zum Arztbesuch, die Videosprechstunde, als hilfreiches Werkzeug erwiesen. Doch die Videosprechstunde entlastet Ärzte nicht nur während, sondern auch nach der Pandemie.

Sie bietet somit sehr vielfältige Anwendungsbereiche:

  • verringertes Ansteckungsrisiko im Wartezimmer
  • weniger administrativer Aufwand
  • einfache Erreichbarkeit von Patienten auch aus der Ferne bspw. bei chronisch kranken Patienten
  • Beratungen bei denen keine physische Präsenz erforderlich ist bspw. Besprechung von Untersuchungsergebnissen oder Medikationsplänen
  • schnellere Feedbackschleifen
  • Zeitersparnis für tatsächliche Behandlungen

Sichtbarkeit erhöhen und Privatpatientenanteil ausbauen

Über Ihr Profil auf doctolib.de erreichen Sie eine höhere Sichtbarkeit im Internet. So können Sie Ihren Patientenstamm um durchschnittlich 217 Neupatienten erweitern, wovon bis zu 13% Privatpatienten sind.² Ihr Profil können Sie ebenfalls individuell anpassen. Darunter auch welche Dienstleistungen Sie anbieten möchten. Zudem werden Sie in Ihren Marketingaktivitäten durch Praxisberater unterstützt, wobei unter anderem auch ein professionelles “Google My Business” Profil für Sie angelegt wird. Auch ein Recallsystem über E-Mail zur Erinnerung an die Buchung eines Vorsorgetermins steht Ihnen bei Zustimmung des Patienten zur Verfügung.

Was uns die Krise bis jetzt gezeigt hat, ist die Notwendigkeit einer zeitgerechten, digitalen Lösung für Patienten sowie Praxen. Seien es Videosprechstunden, die das Ansteckungsrisiko verringern oder Online-Terminbuchung – die Digitalisierung der Praxen ist jetzt wichtiger denn je.

Sie möchten mehr erfahren? Vereinbaren Sie einen unverbindlichen und kostenfreien Beratungstermin auf info.doctolib.de.

 

Quellen:

1: Interne, anonymisierte Statistiken von Doctolib; Zeitraum Oktober 2018 – Oktober 2019.

2: Interne, anonymisierte Statistiken von Doctolib über verschiedene Fachrichtungen hinweg. Datenerhebung im Zeitraum Mai 2018 -April 2019.

 

Die Videosprechstunde für Augenärzte?

Die aktuellen Herausforderungen durch die Corona-Pandemie führen dazu, dass gewohnte Abläufe nicht mehr durchgeführt werden können. Abstands- und neue Verhaltensregeln stellen unseren Arbeitsalltag vor neue Herausforderungen, die gemeistert werden müssen. Die Videosprechstunde kann hier ein hilfreiches Tool sein, um trotzdem Nähe zu schaffen.

Abstandsregeln zum Schutz vor Neuansteckungen betreffen uns nicht nur im häuslichen Alltag, sondern beeinflussen auch unser tägliches Arbeitsleben. Für Sie als Augenarzt bedeutet das möglicherweise, dass Sie Ihre Praxis nicht voll auslasten können und die Nähe zu Ihren Patienten einschränken oder vermeiden sollen. Doch auch wenn die Corona-Pandemie allgegenwärtig ist, bleibt das Leben nicht stehen und natürlich müssen auch alle anderen Krankheiten medizinisch behandelt werden. Wie können Sie für Ihre Patienten da sein, wenn Sie diese nur eingeschränkt bzw. in Ausnahmefällen in der Praxis behandeln sollen? Helfen kann hier die Videosprechstunde! Denn so können Sie Ihre Sprechstunden trotzdem durchführen und Ihr Patient muss dazu nicht einmal in die Praxis kommen!

Das sollten Sie beachten, wenn Sie die Videosprechstunde einsetzen wollen

Auch wenn die Videosprechstunde durch die aktuelle Lage eine hilfreiche Unterstützung in Ihrem Praxisalltag sein kann, sollten Sie sich vorab informieren, ob bestimmte Voraussetzungen notwendig sind. Hier einige Punkte, die es zu beachten gilt:

  • Wählen Sie einen Anbieter, der zertifiziert ist, damit Sie durchgeführte Leistungen auch entsprechend abrechnen dürfen.
  • Melden Sie die Verwendung der Videosprechstunde bei Ihrer Kassenärztlichen Vereinigung.
  • Beachten Sie, dass diese Regelung vorerst bis zum 31. Mai 2020 gilt und danach durch die Kassenärztlichen Vereinigungen geprüft wird, ob eine Verlängerung notwendig ist.
  • Informieren Sie sich zur Videosprechstunde und deren Einsatzfähigkeit bei Ihrer zuständigen KV.

Gute Gründe, die Videosprechstunde jetzt in Ihrer Praxis einzuführen

Einige Anbieter ermöglichen Ihnen derzeit, die Videosprechstunde kostenfrei während der Corona-Pandemie zu nutzen. Das bedeutet für Sie, dass Sie ohne Kosteneinsatz die Videosprechstunde testen können und gleichzeitig der Praxisbetrieb weiterhin stattfinden kann.

Wenn Sie bereits einen Terminkalender nutzen, kann es sein, dass die Videosprechstunde bereits als Feature integriert ist und nur durch den jeweiligen Anbieter freigeschaltet werden muss. Dies ist beispielsweise bei unserem Kooperationspartner Doctolib möglich.

Wir unterstützen Sie bei dem Einsatz der Videosprechstunde

Die Videosprechstunde kann in der aktuellen Zeit ein hilfreiches Tool für Augenärzte sein, um Ihre Sprechstunde aufrechtzuerhalten. Sie können für Ihre Patienten, wenn auch nur aus der Ferne, da sein und gleichzeitig die Ansteckungsgefahr innerhalb Ihrer Praxis minimieren. Wenn Sie Interesse an der Videosprechstunde haben und eine entsprechende Beratung wünschen, dann klicken Sie auf untenstehenden Button und wir melden uns in Kürze bei Ihnen.

Jetzt beraten lassen!

Weitere Informationen zur Videosprechstunde können Sie auch den Seiten der KVB entnehmen:

So müssen Sie sich keine Gedanken mehr um die Sicherheit Ihrer Praxis-IT machen!

Die ifa Managed Security Suite umfasst 3 Komponenten, die zur Sicherheit Ihrer Praxis-IT beiträgt. Speziell entwickelt für die Bedürfnisse der Augenärzte, macht sie Ihre Praxis sicher und schützt wertvolle Daten.

Wir managen die Sicherheit Ihrer Praxis mit der ifa Managed Security Suite. 2019 erstmalig getestet, können Sie ab Mai unser neues Sicherheitsprodukt für Augenärzte erwerben. Um was handelt es sich genau?

Die ifa Managed Security Suite besteht aus 3 Komponenten, die in einem Produkt zusammengefasst wurden: Firewall, Backup und Endpoint. Doch was ist das Besondere daran? Wir managen diese Sicherheitslösungen für Sie, sodass Sie sich beispielsweise nicht mehr überlegen müssen, ob Ihr Antivirus auf dem aktuellen Stand ist oder Ihre Hardware möglicherweise ausgetauscht werden muss. Das übernehmen wir für Sie.

Die Firewall schützt Ihr Praxissystem vor Eindringlingen. Hier arbeiten wir mit dem Partner Sophos zusammen. Ab sofort geben Sie Angreifern keine Chance, in Ihr Praxissystem zu gelangen. Zudem werden mit unserer hybriden Backup-Lösung Ihre Daten automatisch gesichert. Selbst wenn es zum Schadensfall in Ihrer Praxis kommen sollte, können Sie Ihre Daten einfach wiederherstellen. Mit der dritten Komponente Managed Endpoint stellen wir Ihnen Ihren persönlichen Sicherheitsmanager für Ihre Augenarztpraxis zur Seite, der Tag und Nacht für Sie da ist. Wir managen Ihre Systemumgebung und gewährleisten so, dass Ihre Praxis zu jeder Zeit auf dem aktuellen Sicherheitsstand ist.

Unsere Drei-in-Eins-Sicherheitslösung für Ihre Praxis-IT lässt sich individuell nach Ihren Wünschen anpassen. Für jede Praxis gibt es eine passende iMS-Suite. Schützen Sie Ihre Praxis-IT mit Hilfe der ifa Managed Security Suiteund gewinnen Sie so wieder mehr Zeit für Ihre Patienten.

Sie möchten weitere Informationen zu diesem Produkt?

Dann schauen Sie auf unserer ifa Managed Security Seite vorbei oder lassen Sie sich gleich durch einen unserer Experten beraten!

Erweitern Sie ifa Lion um Online-Terminbuchung & Premium-Patienten-Service!

Ihre Augenarztpraxis ist bereits durch ifa systems für das digitale Zeitalter sehr gut vorbereitet. Mithilfe der Schnittstelle zwischen ifa und dem Terminmanagement-System Doctolib, der Softwarelösung für Ihre Terminverwaltung, können Sie nun zusätzlich Ihren Patienten einen Premium-Service anbieten. Das Software-as-a-Service-Konzept von Doctolib hat zum Ziel, das medizinische Fachpersonal bezüglich Terminmanagement- und Verwaltungstätigkeiten zu entlasten und Patienten einen einfacheren Zugang zu Gesundheitsleistungen zu ermöglichen. Durch eine tiefe Schnittstellenintegration mit „ifa Lion“ ist es möglich, eine umfassende Übergabe von Informationen ohne Systembrüche zu bewerkstelligen. Damit ist die Handhabung beider Systeme noch einfacher und schneller.

Doctolib bietet Ihnen verschiedene Vorteile, die Ihren Praxisalltag vereinfachen:

Ihren Patientenstamm erweitern und mehr Privatpatienten erhalten

Eine erhöhte Sichtbarkeit im Internet erhalten Sie durch ein Profil auf doctolib.de, über das Patienten einfach einen Termin buchen können. Somit können Sie Ihren Patientenstamm um durchschnittlich 217 Neupatienten erweitern, wovon bis zu 13% Privatpatienten sein können.[1] Sie werden zudem in Ihrem Online-Marketing durch Praxisberater unterstützt, wobei unter anderem auch ein “Google My Business” Profil angelegt wird, welches Sie bei der Darstellung der Gesundheitsleistungen unterstützt.

Ihre Anrufe deutlich reduzieren

Durch die Online-Buchungsfunktion werden Anrufe in Ihrer Praxis um bis zu 30% reduziert.[2] Dies bietet Ihrem Team eine merkliche Entlastung und mehr Zeit für andere Aufgaben. Da die Terminbuchung durch die Patienten rund um die Uhr auch außerhalb Ihrer Sprechzeiten selbstständig stattfindem kann, bietet der Premium-Patienten-Service Doctolib eine merkliche Entlastung und vereinfachte Kommunikation zwischen Praxis und Patienten. Zudem  können Patienten ihre Termine auch selber verwalten, wodurch weniger Aufwand für Sie entsteht.

Ihre Terminausfälle durch Erinnerungs-SMS verringern

Das Nichterscheinen von Patienten zu vereinbarten Behandlungsterminen ist nicht nur ärgerlich, sondern auch kostenintensiv. Mit dem Erinnerungsservice von Doctolib werden Patienten per SMS und E-Mail an ihre Termine erinnert, wodurch die Terminausfallquote um bis zu 58% reduziert wird.[3] Falls ein Termin dennoch kurzfristig abgesagt wird und noch genug Zeit zur Benachrichtigung besteht, können andere Patienten spontan ihren Termin über eine automatisierte Warteliste vorverlegen, wenn diese ihr Einverständnis geben, sodass keine Lücken in Ihrem Zeitplan entstehen.

Sie möchten mehr erfahren? Besuchen Sie uns auf info.doctolib.de.

 

[1] Interne anonymisierte Doctolib Statistiken zeigen, dass -58% von Terminausfällen bei verschiedenen Fachärzten 5 % betragen. Datenerhebung im Zeitraum von Oktober 2018 – April 2019.

Die durchschnittliche Terminausfallquote in Deutschland laut Kassenärztlicher Bundesvereinigung (Praxisbefragung zur Termintreue 2014: https://www.kbv.de/html/9953.php) beträgt schätzungsweise zwischen 5-20 %. Davon wurde der Durchschnittswert zur Ermittlung der Terminausfallquote genommen = 12 % (12,5 % als Durschnittswert von 5-20 %, abgerundet auf 12 %

[2] Interne, anonymisierte Statistiken von Doctolib zum NPS. Zeitram: September 2019.

[3] Interne, anonymisierte Statistiken von Doctolib über verschiedene Fachrichtungen hinweg. Datenerhebung im Zeitraum Mai 2018 -April 2019.

Die AAD 2020 wird nicht in Düsseldorf stattfinden

Aufgrund des Coronavirus und der aktuellen Gesundheitslage wurde die Veranstaltung abgesagt. Ein Nachholtermin in diesem Jahr wurde bislang nicht festgelegt.  

Aufgrund der aktuellen Gefahrenlage und auf Empfehlung des Bundesgesundheitsministeriums hinsichtlich des Coronavirus kann die vom 24. bis zum 28. März 2020 in Düsseldorf geplante AAD nicht stattfinden. Stattdessen werden die Seminarinhalte des Kongresses im Interesse aller Teilnehmer auf die AAD 2021 am 16. bis 20. März 2021 verschoben.  

Weitere Informationen zur Absage der Veranstaltung finden Sie unter www.aad.to  

Hier können Sie die offizielle Mitteilung des Veranstalters lesen: Mitteilung BVA 

Schadprogramme und Co. – die wichtigsten Fakten zu EMOTET

EMOTET ist derzeit in aller Munde – und dieses auch berechtigterweise. Innerhalb von fünf Jahren hat sich der Banking-Trojaner zu einer der gefährlichsten Schadprogramme entwickelt. Diese Software ist besonders gefährlich in der Hinsicht, dass sie Schutztechnologien, u. a. Virenschutzprogramme, umgeht und weitere Computer angreifen kann. Für Unternehmen können neben Datendiebstahl und Erpressung auch Stillstand der IT, Reputationsschäden gegenüber Geschäftspartnern und Kunden sowie DSGVO-Verstöße folgen, da Identitäts- und Zugangsdaten gestohlen werden können.

Wie verbreitet sich EMOTET?

Nachdem eine E-Mail mit infiziertem Anhang, meistens ein Microsoft-Office-Dokument, geöffnet wurde, ist der Rechner von der Schadsoftware infiziert, die sich dann im gesamten Netzwerk verbreitet. EMOTET entwickelt sich weiter, indem es die Informationen des infizierten Outlook-Postfachs nutzt, um authentisch aussehende E-Mails an die 180 letzten Kontakte der Outlook-Kontoinhabers verschicken kann. Schließlich, wenn die Hacker im System sind, bauen sie die Infrastruktur auf, um weitere Malware zu verbreiten. Bis die ersten Effekte im IT-System auffallen, kann es drei bis sieben Monate dauern, so dass die rechtzeitige Reaktion gegen den Angriff nicht möglich ist.

Wie können Sie sich schützen?

Der Einsatz bestimmter präventiver Maßnahmen ist demnach unumgänglich. Besonders wichtig ist z. B., dass Sie Ihre Betriebssysteme sowie Ihre Anwendungsprogramme auf dem neuesten Stand halten. Zudem sollten Sie auch vermeiden, dass bestimmte Mitarbeiter über Administratorrechte verfügen, da die Hacker gezielt die Admin-Rechner angreifen, weil sie dadurch die Kontrolle über das gesamte IT-System gewinnen können. Der Schutz Ihrer E-Mail-Accounts sollte priorisiert werden, da Cyber-Attacken hauptsächlich durch diesen Kanal erfolgen. Die spamhaus.org Organisation schätzt, dass täglich 500.000 EMOTET-E-Mails mit infiziertem Anhang versendet werden.

Wenn Sie noch mehr über dieses Thema lernen möchten, hören Sie sich folgendes Webinar an:

https://register.gotowebinar.com/recording/1717414477111954950

Kontakt

ifa systems AG
Augustinusstraße 11 b
50226 Frechen
Deutschland

fon. +49-2234-93367-0
fax. +49-2234-93367-30

Wir sind für Sie da! Erfahren Sie hier, wie wir mit der aktuellen Situation umgehen und wie wir Sie unterstützen können.

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