Die Videosprechstunde für Augenärzte?

Die aktuellen Herausforderungen durch die Corona-Pandemie führen dazu, dass gewohnte Abläufe nicht mehr durchgeführt werden können. Abstands- und neue Verhaltensregeln stellen unseren Arbeitsalltag vor neue Herausforderungen, die gemeistert werden müssen. Die Videosprechstunde kann hier ein hilfreiches Tool sein, um trotzdem Nähe zu schaffen.

Abstandsregeln zum Schutz vor Neuansteckungen betreffen uns nicht nur im häuslichen Alltag, sondern beeinflussen auch unser tägliches Arbeitsleben. Für Sie als Augenarzt bedeutet das möglicherweise, dass Sie Ihre Praxis nicht voll auslasten können und die Nähe zu Ihren Patienten einschränken oder vermeiden sollen. Doch auch wenn die Corona-Pandemie allgegenwärtig ist, bleibt das Leben nicht stehen und natürlich müssen auch alle anderen Krankheiten medizinisch behandelt werden. Wie können Sie für Ihre Patienten da sein, wenn Sie diese nur eingeschränkt bzw. in Ausnahmefällen in der Praxis behandeln sollen? Helfen kann hier die Videosprechstunde! Denn so können Sie Ihre Sprechstunden trotzdem durchführen und Ihr Patient muss dazu nicht einmal in die Praxis kommen!

Das sollten Sie beachten, wenn Sie die Videosprechstunde einsetzen wollen

Auch wenn die Videosprechstunde durch die aktuelle Lage eine hilfreiche Unterstützung in Ihrem Praxisalltag sein kann, sollten Sie sich vorab informieren, ob bestimmte Voraussetzungen notwendig sind. Hier einige Punkte, die es zu beachten gilt:

  • Wählen Sie einen Anbieter, der zertifiziert ist, damit Sie durchgeführte Leistungen auch entsprechend abrechnen dürfen.
  • Melden Sie die Verwendung der Videosprechstunde bei Ihrer Kassenärztlichen Vereinigung.
  • Beachten Sie, dass diese Regelung vorerst bis zum 31. Mai 2020 gilt und danach durch die Kassenärztlichen Vereinigungen geprüft wird, ob eine Verlängerung notwendig ist.
  • Informieren Sie sich zur Videosprechstunde und deren Einsatzfähigkeit bei Ihrer zuständigen KV.

Gute Gründe, die Videosprechstunde jetzt in Ihrer Praxis einzuführen

Einige Anbieter ermöglichen Ihnen derzeit, die Videosprechstunde kostenfrei während der Corona-Pandemie zu nutzen. Das bedeutet für Sie, dass Sie ohne Kosteneinsatz die Videosprechstunde testen können und gleichzeitig der Praxisbetrieb weiterhin stattfinden kann.

Wenn Sie bereits einen Terminkalender nutzen, kann es sein, dass die Videosprechstunde bereits als Feature integriert ist und nur durch den jeweiligen Anbieter freigeschaltet werden muss. Dies ist beispielsweise bei unserem Kooperationspartner Doctolib möglich.

Wir unterstützen Sie bei dem Einsatz der Videosprechstunde

Die Videosprechstunde kann in der aktuellen Zeit ein hilfreiches Tool für Augenärzte sein, um Ihre Sprechstunde aufrechtzuerhalten. Sie können für Ihre Patienten, wenn auch nur aus der Ferne, da sein und gleichzeitig die Ansteckungsgefahr innerhalb Ihrer Praxis minimieren. Wenn Sie Interesse an der Videosprechstunde haben und eine entsprechende Beratung wünschen, dann klicken Sie auf untenstehenden Button und wir melden uns in Kürze bei Ihnen.

Jetzt beraten lassen!

Weitere Informationen zur Videosprechstunde können Sie auch den Seiten der KVB entnehmen:

So müssen Sie sich keine Gedanken mehr um die Sicherheit Ihrer Praxis-IT machen!

Die ifa Managed Security Suite umfasst 3 Komponenten, die zur Sicherheit Ihrer Praxis-IT beiträgt. Speziell entwickelt für die Bedürfnisse der Augenärzte, macht sie Ihre Praxis sicher und schützt wertvolle Daten.

Wir managen die Sicherheit Ihrer Praxis mit der ifa Managed Security Suite. 2019 erstmalig getestet, können Sie ab Mai unser neues Sicherheitsprodukt für Augenärzte erwerben. Um was handelt es sich genau?

Die ifa Managed Security Suite besteht aus 3 Komponenten, die in einem Produkt zusammengefasst wurden: Firewall, Backup und Endpoint. Doch was ist das Besondere daran? Wir managen diese Sicherheitslösungen für Sie, sodass Sie sich beispielsweise nicht mehr überlegen müssen, ob Ihr Antivirus auf dem aktuellen Stand ist oder Ihre Hardware möglicherweise ausgetauscht werden muss. Das übernehmen wir für Sie.

Die Firewall schützt Ihr Praxissystem vor Eindringlingen. Hier arbeiten wir mit dem Partner Sophos zusammen. Ab sofort geben Sie Angreifern keine Chance, in Ihr Praxissystem zu gelangen. Zudem werden mit unserer hybriden Backup-Lösung Ihre Daten automatisch gesichert. Selbst wenn es zum Schadensfall in Ihrer Praxis kommen sollte, können Sie Ihre Daten einfach wiederherstellen. Mit der dritten Komponente Managed Endpoint stellen wir Ihnen Ihren persönlichen Sicherheitsmanager für Ihre Augenarztpraxis zur Seite, der Tag und Nacht für Sie da ist. Wir managen Ihre Systemumgebung und gewährleisten so, dass Ihre Praxis zu jeder Zeit auf dem aktuellen Sicherheitsstand ist.

Unsere Drei-in-Eins-Sicherheitslösung für Ihre Praxis-IT lässt sich individuell nach Ihren Wünschen anpassen. Für jede Praxis gibt es eine passende iMS-Suite. Schützen Sie Ihre Praxis-IT mit Hilfe der ifa Managed Security Suiteund gewinnen Sie so wieder mehr Zeit für Ihre Patienten.

Sie möchten weitere Informationen zu diesem Produkt?

Dann schauen Sie auf unserer ifa Managed Security Seite vorbei oder lassen Sie sich gleich durch einen unserer Experten beraten!

Erweitern Sie ifa Lion um Online-Terminbuchung & Premium-Patienten-Service!

Ihre Augenarztpraxis ist bereits durch ifa systems für das digitale Zeitalter sehr gut vorbereitet. Mithilfe der Schnittstelle zwischen ifa und dem Terminmanagement-System Doctolib, der Softwarelösung für Ihre Terminverwaltung, können Sie nun zusätzlich Ihren Patienten einen Premium-Service anbieten. Das Software-as-a-Service-Konzept von Doctolib hat zum Ziel, das medizinische Fachpersonal bezüglich Terminmanagement- und Verwaltungstätigkeiten zu entlasten und Patienten einen einfacheren Zugang zu Gesundheitsleistungen zu ermöglichen. Durch eine tiefe Schnittstellenintegration mit „ifa Lion“ ist es möglich, eine umfassende Übergabe von Informationen ohne Systembrüche zu bewerkstelligen. Damit ist die Handhabung beider Systeme noch einfacher und schneller.

Doctolib bietet Ihnen verschiedene Vorteile, die Ihren Praxisalltag vereinfachen:

Ihren Patientenstamm erweitern und mehr Privatpatienten erhalten

Eine erhöhte Sichtbarkeit im Internet erhalten Sie durch ein Profil auf doctolib.de, über das Patienten einfach einen Termin buchen können. Somit können Sie Ihren Patientenstamm um durchschnittlich 217 Neupatienten erweitern, wovon bis zu 13% Privatpatienten sein können.[1] Sie werden zudem in Ihrem Online-Marketing durch Praxisberater unterstützt, wobei unter anderem auch ein “Google My Business” Profil angelegt wird, welches Sie bei der Darstellung der Gesundheitsleistungen unterstützt.

Ihre Anrufe deutlich reduzieren

Durch die Online-Buchungsfunktion werden Anrufe in Ihrer Praxis um bis zu 30% reduziert.[2] Dies bietet Ihrem Team eine merkliche Entlastung und mehr Zeit für andere Aufgaben. Da die Terminbuchung durch die Patienten rund um die Uhr auch außerhalb Ihrer Sprechzeiten selbstständig stattfindem kann, bietet der Premium-Patienten-Service Doctolib eine merkliche Entlastung und vereinfachte Kommunikation zwischen Praxis und Patienten. Zudem  können Patienten ihre Termine auch selber verwalten, wodurch weniger Aufwand für Sie entsteht.

Ihre Terminausfälle durch Erinnerungs-SMS verringern

Das Nichterscheinen von Patienten zu vereinbarten Behandlungsterminen ist nicht nur ärgerlich, sondern auch kostenintensiv. Mit dem Erinnerungsservice von Doctolib werden Patienten per SMS und E-Mail an ihre Termine erinnert, wodurch die Terminausfallquote um bis zu 58% reduziert wird.[3] Falls ein Termin dennoch kurzfristig abgesagt wird und noch genug Zeit zur Benachrichtigung besteht, können andere Patienten spontan ihren Termin über eine automatisierte Warteliste vorverlegen, wenn diese ihr Einverständnis geben, sodass keine Lücken in Ihrem Zeitplan entstehen.

Sie möchten mehr erfahren? Besuchen Sie uns auf info.doctolib.de.

 

[1] Interne anonymisierte Doctolib Statistiken zeigen, dass -58% von Terminausfällen bei verschiedenen Fachärzten 5 % betragen. Datenerhebung im Zeitraum von Oktober 2018 – April 2019.

Die durchschnittliche Terminausfallquote in Deutschland laut Kassenärztlicher Bundesvereinigung (Praxisbefragung zur Termintreue 2014: https://www.kbv.de/html/9953.php) beträgt schätzungsweise zwischen 5-20 %. Davon wurde der Durchschnittswert zur Ermittlung der Terminausfallquote genommen = 12 % (12,5 % als Durschnittswert von 5-20 %, abgerundet auf 12 %

[2] Interne, anonymisierte Statistiken von Doctolib zum NPS. Zeitram: September 2019.

[3] Interne, anonymisierte Statistiken von Doctolib über verschiedene Fachrichtungen hinweg. Datenerhebung im Zeitraum Mai 2018 -April 2019.

Die AAD 2020 wird nicht in Düsseldorf stattfinden

Aufgrund des Coronavirus und der aktuellen Gesundheitslage wurde die Veranstaltung abgesagt. Ein Nachholtermin in diesem Jahr wurde bislang nicht festgelegt.  

Aufgrund der aktuellen Gefahrenlage und auf Empfehlung des Bundesgesundheitsministeriums hinsichtlich des Coronavirus kann die vom 24. bis zum 28. März 2020 in Düsseldorf geplante AAD nicht stattfinden. Stattdessen werden die Seminarinhalte des Kongresses im Interesse aller Teilnehmer auf die AAD 2021 am 16. bis 20. März 2021 verschoben.  

Weitere Informationen zur Absage der Veranstaltung finden Sie unter www.aad.to  

Hier können Sie die offizielle Mitteilung des Veranstalters lesen: Mitteilung BVA 

Schadprogramme und Co. – die wichtigsten Fakten zu EMOTET

EMOTET ist derzeit in aller Munde – und dieses auch berechtigterweise. Innerhalb von fünf Jahren hat sich der Banking-Trojaner zu einer der gefährlichsten Schadprogramme entwickelt. Diese Software ist besonders gefährlich in der Hinsicht, dass sie Schutztechnologien, u. a. Virenschutzprogramme, umgeht und weitere Computer angreifen kann. Für Unternehmen können neben Datendiebstahl und Erpressung auch Stillstand der IT, Reputationsschäden gegenüber Geschäftspartnern und Kunden sowie DSGVO-Verstöße folgen, da Identitäts- und Zugangsdaten gestohlen werden können.

Wie verbreitet sich EMOTET?

Nachdem eine E-Mail mit infiziertem Anhang, meistens ein Microsoft-Office-Dokument, geöffnet wurde, ist der Rechner von der Schadsoftware infiziert, die sich dann im gesamten Netzwerk verbreitet. EMOTET entwickelt sich weiter, indem es die Informationen des infizierten Outlook-Postfachs nutzt, um authentisch aussehende E-Mails an die 180 letzten Kontakte der Outlook-Kontoinhabers verschicken kann. Schließlich, wenn die Hacker im System sind, bauen sie die Infrastruktur auf, um weitere Malware zu verbreiten. Bis die ersten Effekte im IT-System auffallen, kann es drei bis sieben Monate dauern, so dass die rechtzeitige Reaktion gegen den Angriff nicht möglich ist.

Wie können Sie sich schützen?

Der Einsatz bestimmter präventiver Maßnahmen ist demnach unumgänglich. Besonders wichtig ist z. B., dass Sie Ihre Betriebssysteme sowie Ihre Anwendungsprogramme auf dem neuesten Stand halten. Zudem sollten Sie auch vermeiden, dass bestimmte Mitarbeiter über Administratorrechte verfügen, da die Hacker gezielt die Admin-Rechner angreifen, weil sie dadurch die Kontrolle über das gesamte IT-System gewinnen können. Der Schutz Ihrer E-Mail-Accounts sollte priorisiert werden, da Cyber-Attacken hauptsächlich durch diesen Kanal erfolgen. Die spamhaus.org Organisation schätzt, dass täglich 500.000 EMOTET-E-Mails mit infiziertem Anhang versendet werden.

Wenn Sie noch mehr über dieses Thema lernen möchten, hören Sie sich folgendes Webinar an:

https://register.gotowebinar.com/recording/1717414477111954950

Sicherstellung der Support-Hotline zu Zeiten von COVID-19

Unterstützung COVID-19

Wir, die ifa systems AG, beobachten die Entwicklung der Coronavirus-Infektionen (COVID-19) in Deutschland sehr genau – auch im Hinblick auf die Frage, wie wir unseren eigenen Geschäftsbetrieb und den unserer Kunden und Partner aufrechterhalten können.

Wir nehmen die Situation sehr ernst und stellen Ihre Sicherheit und die unserer Mitarbeiter bei allen unseren Dienstleistungen in den Vordergrund. Angesichts der sich tagtäglich verändernden Situation und zum Schutz und Wohlergehen unserer Mitarbeiter haben wir ab sofort Maßnahmen getroffen, die es unseren Mitarbeitern erlauben, weiterhin ihrer Arbeit nachzugehen, ohne sich selbst oder Risikogruppen zu gefährden. Was bedeutet das für Sie und welche Auswirkungen können Sie erwarten?

Die Support-Hotline ist wie gewohnt zu den üblichen Zeiten besetzt und wird ihr Bestes geben, auch weiterhin Ihre Fragen und Probleme zu lösen. Auch bei der Quartalsabrechnung erhalten Sie den vollen Support unseres erfahrenen Teams. Bei Installations- und Schulungsterminen kann es zu Verzögerungen kommen. Wir werden bei allen Terminen mit oder bei Ihnen eine individuelle Lösung finden, wie der Betrieb und die bereits vereinbarten Termine weiterhin möglich und umsetzbar sind.

Gerne unterstützen wir Sie aktuell insbesondere bei allen Fragen zur Einrichtung von Homeoffice-Lösungen für Sie und Ihre Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen, um Risiken zu senken.

Wir sind ein mittelständisches Unternehmen, das in seiner 30-jährigen Geschichte schon einige Krisensituationen durch die Unterstützung der Mitarbeiter und Kunden gemeistert hat. Auch diese herausfordernden Zeiten werden wir gemeinsam mit Ihnen meistern.

Für Fragen und einen weiteren Austausch erreichen Sie uns wie gewohnt über die Support-Hotline oder unter .

Jörg Polis und das gesamte ifa-Team

Vorstandsvorsitzender / CEO

 

» Jetzt über Homeoffice-Lösungen informieren

Das müssen Sie jetzt tun, wenn Sie noch Windows 7 nutzen!

Seit dem 14. Januar hat Microsoft den Support für das Betriebssystem Windows 7 eingestellt. Falls Sie noch Windows 7 nutzen, wechseln Sie auf ein neues Betriebssystem!

Manchmal passiert es einfach, man verpasst eine wichtige Frist und steht dann da. Wie geht es weiter? Keine Angst, sollten Sie verpasst haben, dass Windows 7 aus dem Produktzyklus genommen wurde und Sicherheitslücken nicht mehr geschlossen werden, können Sie immer noch etwas tun! Was genau? Wechseln Sie auf ein neues Betriebssystem! Die gute Nachricht: Sie müssen dafür kein IT-Spezialist sein und wenn Sie einen Hardwarepartner haben, nehmen Sie auf jeden Fall Kontakt mit ihm auf! Wenn Sie keinen Hardwarepartner haben, dann wenden Sie sich bitte an uns.
Folgende Fragen erhalten wir derzeit sehr häufig und antworten gerne darauf:

Kann ich meinen Rechner noch benutzen, auch wenn ich Windows 7 habe?

Auch wenn Sie das Betriebssystem Windows 7 noch auf Ihrem Rechner haben, wird dieser erst einmal weiterhin funktionieren. Allerdings weisen wir Sie ausdrücklich darauf hin, dass Sie durch die weitere Verwendung von Windows 7 ein erhebliches Sicherheitsrisiko eingehen. Sicherheitslücken werden nicht mehr geschlossen und bieten jeglicher Schadsoftware die Möglichkeit, in Ihr System einzudringen. Daher sollten Sie unbedingt auf ein neues Betriebssystem wechseln.

Funktioniert ifa noch, auch wenn ich noch das Betriebssystem Windows 7 nutze?

Sobald Windows 7 aus dem Update-Zyklus von Microsoft herausfällt, werden viele Softwareanbieter die Unterstützung von Windows 7 ebenfalls abkündigen. ifa wird zu Beginn des Jahres 2020 die Tests von kommenden Software-Updates unter Windows 7 einstellen. Das bedeutet zwar nicht, dass die ifa-Software anschließend nicht mehr unter Windows 7 betrieben werden kann, jedoch gibt es ab diesem Zeitpunkt keine Garantie mehr für die Funktionalität unter Windows 7. Wir empfehlen Ihnen einen Wechsel auf das aktuelle Betriebssystem Windows 10, um möglichen Angriffen vorzubeugen.

Ich nutze ein noch älteres Betriebssystem als Vista oder Windows XP, was muss ich tun?

Wenn Sie ein noch älteres Betriebssystem als Vista oder Windows XP nutzen, empfehlen wir Ihnen dringend einen sofortigen Wechsel!

An wen muss ich mich wenden, wenn ich mein Betriebssystem wechseln will?

Wenn Sie auf ein neues Betriebssystem wechseln möchten, senden Sie uns bitte dieses Antwortformular zu oder schreiben Sie uns eine E-Mail an . Wir melden uns bei Ihnen so schnell wie möglich zurück.

Hier können Sie uns 2020 treffen!

Persönlicher Kontakt ist für uns wichtig, deswegen wollen wir uns mit Ihnen verabreden! Tauschen Sie sich mit uns aus und sagen Sie uns Ihre Meinung. Auch 2020 sind wir wieder in Ihrer Nähe. Wo Sie uns treffen können, erfahren Sie hier:

Wir haben es bereits angekündigt. 2020 haben wir den Fokus voll und ganz der Sicherheit Ihrer Praxis gewidmet. Damit auch Sie von unseren Erfahrungen profitieren können, sind wir auf verschiedenen Messen in ganz Deutschland und in Österreich vertreten. Los geht es am 13.02.2020 mit der DGII in Mainz. Treffen Sie dort Frau Nina Steiner und lassen Sie sich zu unseren neuen Sicherheitsleistungen beraten! Sie suchen Lösungen für Ihr Praxismanagement oder die Terminvergabe? Auch dabei können wir Ihnen helfen! Sie schaffen es nicht zur DGII nach Mainz? Gerne können Sie uns auch im März auf der AAD besuchen! Vom 24. bis 28. März 2020 sind wir in Düsseldorf am Stand 211 vertreten. Wir zeigen Ihnen unsere neuen Produkte ifa Lion und ifa Managed Security und vielleicht haben wir noch die ein oder andere Überraschung für Sie dabei!

Hier sind wir dieses Jahr auch:

21.05. – 23.05.2020 ÖOG, Schladming

18.06. – 20.06.2020 DOC, Nürnberg

03.10. – 07.10.2020 ESCRS, Amsterdam

08.10. – 11.10.2020 DOG, Berlin

Gerne können Sie schon heute einen Beratungstermin auf der Messe vereinbaren. Füllen Sie dazu einfach mit wenigen Klicks dieses Formular aus. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

 

Warum das Thema „Sicherheit“ uns weiterhin umtreibt!

Phishing-Mails, Hackerangriffe, gestohlene Patientendaten, Cybercrime – diese Begriffe haben 2019 an Prominenz gewonnen und sind immer mehr Menschen ein Begriff. Dass die Sicherheit unserer persönlichen Daten nicht nur wichtig ist, sondern vor allem auch aufrechterhalten werden muss, steht außer Frage.

Haben Sie sich auch Ziele für das neue Jahr vorgenommen? Und arbeiten Sie daran, diese zu erreichen oder haben Sie schon aufgegeben? Manchmal hilft es, sich nicht zu viele verschiedene Ziele zu stecken, sondern sich ein übergeordnetes Thema zu suchen, das einen über das gesamte Jahr begleitet.

2019 ist viel bei der ifa systems AG passiert: Wir sind gewachsen, haben unerwartete Herausforderungen gemeistert und einen neuen Mehrheitsaktionär gewonnen.
Ob internationale Messen, Tagungen oder Kundenbesuche in Deutschland, Österreich oder Lateinamerika, wir waren oft unterwegs und haben viel Neues aufgenommen.
Neue Gesichter gibt es auch in unserem Team! Wir sind gewachsen und haben einige neue Teammitglieder gewonnen, aber wir mussten auch langjährige Kollegen ziehen lassen. Aber das gehört dazu, denn „Nichts ist so beständig wie der Wandel“ (Heraklit). Apropos Wandel: Wir haben 2019 unsere beiden Produkte ifa Lion und ifa Managed Security gelauncht – Mit dem Ziel, weiterhin Zeit für Sie schaffen, damit Sie sich auf die wesentlichen Dinge konzentrieren können.

Unser Fokus 2020: Die Sicherheit Ihrer Augenarztpraxis!

Sich auf die wesentlichen Dinge konzentrieren! Dazu gehört für uns, dem Thema Security im neuen Jahr noch mehr Aufmerksamkeit zu schenken. Und da wären wir wieder bei Zielen und Themen, die in 2020 verfolgen werden. Sie werden es merken, wir werden uns 2020 voll und ganz der Sicherheit Ihrer Praxis oder Klinik widmen. Ob mit Aktionen, Webinaren, Beiträgen oder speziell unserem ifa Managed Security Produkt, wir geben Ihnen Tools an die Hand, mit denen Sie Ihre Augenarztpraxis schützen können. Wir sehen, dass Hackerangriffe und Phishing-Mails in Zukunft eher zu- als abnehmen werden. Gerade Patientendaten sind ein wertvolles Gut und es gibt immer Praxen, Kliniken und MVZs, die durch nicht ausreichende Sicherheitsvorkehrungen die Tür für Cyberangriffe unbewusst sehr weit öffnen. Vor allem die positive Resonanz und Nachfrage auf unserem Chef-Anwender-Tag zum Cybercrime-Vortrag von Kriminalhauptkommissar Beerhenke, zeigt uns, dass die Sicherheitsfragen in der Augenheilkunde noch nicht alle geklärt sind. Deswegen geben wir Vollgas, damit Sie weiterhin sicher arbeiten können.

Persönlich können Sie uns auch im Jahr 2020 wieder auf den großen Messen und auf kleineren Tagungen finden. Traditionell wird es auch wieder einen Chef-Anwender-Workshop geben, der am 07. November 2020 in Köln stattfindet. Die Themen werden wir im Laufe des Jahres veröffentlichen. Melden Sie sich gleich an und sichern Sie sich hier Ihren Platz! Natürlich werden wir auch neue Produkte und Funktionen für Sie entwickeln, auf die Sie jetzt schon gespannt sein dürfen!
Wir freuen uns auf eine spannende Zeit mit Ihnen und wünschen Ihnen einen erfolgreichen Start in das neue Jahr.

 

Cybercrime, Doctolib und Kölsch – Das haben Sie dieses Jahr verpasst!

Jedes Jahr lädt die ifa systems AG zum Chef-Anwender-Workshop ein, der sich speziell an Augenärzte richtet. Auch wenn der Fokus dieses Jahr auf den Themen Cyber- und IT-Sicherheit lag, war es mit Sicherheit keine langweilige Veranstaltung.

“Hervorragende Themenwahl und Vortragsweise, sehr intensiver persönlicher Kontakt, viel Zeit für Gespräche, die Mitarbeiter sehr offen für Anregungen zu den Produkten und das Hotel als Tagungsort ist perfekt.“ – Wow, solch ein Feedback hatten wir uns erhofft, aber nicht erwartet. 2019 haben wir unseren Chef-Anwender-Workshop für Augenärzte ein wenig verändert: Der Fokus lag auf Cyber- und IT-Security, und obwohl wir tolle Referenten und Themen gewählt hatten, birgt ein Neuanfang auch immer ein Risiko.  Dass die Themen auf Interesse stoßen und aktuell hoch im Kurs stehen, durften wir dann am Veranstaltungstag live miterleben. Knapp 90 Augenärzte haben am 29. und 30. November 2019 den Weg zu uns nach Köln gefunden. Dabei nutzten wir speziell den Freitag als „Kennenlern-Event“, der beginnend mit einer Tour durch Köln seinen entspannten Abschluss bei einem kölschen Abend fand. Ein volles Programm bedeutet einen frühen Start am Samstagmorgen! Neben den Vorträgen am Vormittag, in deren Rahmen wir u.a. unser neues Sicherheitsprodukt iMS – ifa Managed Security – vorstellten, hatten die Augenärzte erstmals die Möglichkeit, auf unserem Marketplace ausgewählte Partner kennenzulernen. Ob Doctolib, Zeiss, die Telekom Healthcare Solutions, Engels & Fagel oder Thieme Compliance, für jeden war etwas dabei. Doch das ist nicht alles. Auf unserem Chef-Anwender-Workshop wollen wir mit unseren Kunden nicht nur in den persönlichen Austausch treten. Wir wollen einen Mehrwert bieten und mit Hilfe von Experten die komplexen Themen einfach und verständlich darlegen. Wir wollen dem Thema Cyber-Security mehr Aufmerksamkeit verschaffen und unsere Kunden aufklären! Deswegen haben wir uns 2019 für einen Gastbeitrag des Polizeipräsidiums Köln entschieden. Eine Stunde lang referierte Kriminalhauptkommissar Beerhenke über das Thema Cybercrime und konnte mit seinem Vortrag „Cybercrime in der Gesundheitsbranche – Prävention ist Chefsache“ nicht nur für den ein oder anderen Lacher sorgen, sondern auch das Publikum begeistern und diesem wichtigen Thema die nötige Dringlichkeit vermitteln. Am Nachmittag standen die Hands-On-Trainings auf dem Programm; hier konnten interessierte Kunden an verschiedenen Stationen Ihre Fragen loswerden, Probleme klären oder sich mit neuen Funktionen vertraut machen. Gleichzeitig konnten aber auch Kurz-Pitches unserer Partner besucht werden, die ihre Lösungen vorstellten. Gerade der Online-Terminkalender von Doctolib sorgte für viel Gesprächsbedarf und fand reges Interesse bei unseren Augenärzten.  Beendet wurde der ereignisreiche Tag mit dem traditionellen Kölsch zum Schluss und bereits jetzt ist uns klar, dass wir diese gelungene Veranstaltung 2020 wiederholen werden! Melden auch Sie sich an und lassen Sie sich den Chef-Anwender-Workshop 2020 in Köln nicht entgehen!

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fon. +49-2234-93367-0
fax. +49-2234-93367-30

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