Entlastung mit digitalem Terminmanagement 

 

Sie wollen weniger Zeit für die Administration der Terminvergabe aufwenden? Dann haben wir mit unserem neuen Kooperationspartner Doctolib die richtige Lösung für Sie!    

Doctolib bietet Ärzten und Krankenhäusern eine Softwarelösung, die die Praxiseffizienz und Produktivität der medizinischen Mitarbeiter durch ressourcenoptimierten Zeiteinsatz steigert und die Zusammenarbeit von Ärzten erleichtert. Über das Online-Portal und die App können Patienten Ärzte oder Krankenhäuser in der Nähe finden, Termine rund um die Uhr online buchen und selbst verwalten. Grundlage dafür ist ein individuell anpassbarer Terminkalender, in dem definiert wird, wann und unter welchen Bedingungen Patienten Termine buchen können. Das System ermöglicht zudem auch eine Vorqualifikation der Patienten. Bei Buchungen findet der Abgleich zwischen der Patientenplattform und dem Kalender der Ärzte automatisch in Echtzeit statt – Rückbestätigungen sind nicht notwendig und Doppelbuchungen ausgeschlossen. Der administrative Aufwand der Praxis wird reduziert und somit bleibt mehr Zeit für die Patientenbetreuung vor Ort. Die Schnittstelle zwischen ifa und Doctolib ermöglicht eine noch einfachere und schnellere Handhabung. 

 Standardmäßig werden alle Patienten an ihren Termin erinnert und können darüber hinaus den Termin verschieben oder stornieren. Eine automatische Nachrückliste informiert Patienten über einen eher frei gewordenen Termin. Dadurch werden Terminausfälle deutlich reduziert und Patienten erfahren einen zeitgemäßen Service. Das integrierte Recall-System ermöglicht, dass Praxen Patienten automatisch daran erinnern können, einen Termin zur Wiedervorstellung zu vereinbaren. Die integrierte Überweiser-Funktion erleichtert die Zusammenarbeit von Ärzten untereinander. 

 2013 in Frankreich gegründet hat sich das Unternehmen zu einem führenden E-Health-Unternehmen in Europa entwickelt. Doctolib arbeitet in Europa mit 100.000 Ärzten sowie 2.000 Gesundheitseinrichtungen zusammen. Die Online-Plattform hat aktuell knapp 40 Millionen Besuche monatlich, davon mehr als 2 Millionen bereits in Deutschland. Europaweit sind 850 Mitarbeiter bei Doctolib in 40 Städten beschäftigt. In Deutschland ist Doctolib seit 2016 aktiv. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Berlin beschäftigt im deutschen Markt mehr als 150 Mitarbeiter an sieben Standorten und betreut in Deutschland aktuell 5.000 Ärzte und 56 Gesundheitseinrichtungen (z.B. Krankenhäuser und MVZ). 

 

Erfahren Sie mehr über Doctolib: 

Besuchen Sie Doctolib auf dem diesjährigen DOG-Kongress in Berlin am Stand 218, Halle II oder direkt am ifa-Stand 259.

www.doctolib.de

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Mit diesem Modul steigern Sie die Produktivität in Ihrer Praxis: Workflow-Management

Ihre Praxis ist brechend voll, der Stresslevel bei den Mitarbeitern ist auf dem Höhepunkt und eigentlich weiß keiner genau, wo sich gerade welcher Patient innerhalb der Praxis befindet. Viel schlimmer noch: Sie wissen zwar, wie viele Patienten in der Praxis sind und haben dennoch keinen Überblick, welche Patienten noch zu behandeln sind. Kennen Sie das Problem?
In unserer Rubrik „Modul des Monats“ wollen wir Ihnen einfach und schnell genau die Module erklären, die Ihren Arbeitsalltag enorm erleichtern. Im Monat Mai steht das Workflow-Management im Fokus. Doch um was handelt es sich hier genau? Mit dem Workflow-Management können Sie den Arbeitsablauf in Ihrer Praxis optimal abbilden und organisieren.

Der Einwand „Das lässt sich über die Wartezimmerliste doch auch abbilden“ ist falsch. Die Wartezimmerliste liefert Ihnen zwar eine Auflistung aller in der Praxis anwesenden Patienten, sie kann jedoch nicht darlegen, welcher Patient sich beispielsweise in der Voruntersuchung oder Diagnostik aufhält. Wenn sie sogar über mehrere Standorte verfügen, können Sie mit der Wartezimmerliste die Patienten nicht nach Standort filtern. Brechen Sie Ihren Praxisablauf in einzelne Arbeitsschritte herunter und ordnen Sie diese den entsprechenden Ärzten oder Helferinnen zu. Damit gewinnen Sie nicht nur einen Überblick über die Patientenanzahl vor Ort und den jeweiligen Behandlungsstand. Setzen Sie vielmehr Ihre Ressourcen optimal ein und sparen vor allem Zeit durch eine klare Arbeitsstruktur und standardisierte Abläufe. Wie sieht das in der Praxis aus?

Im Modul Workflow-Management arbeiten Sie mit individuellen Listen, die Sie bspw. für Rollen, Räume, Geräte oder Personen anlegen können.

Stellen Sie sich vor, dass einer Ihrer Patienten IVOM-Spritzen benötigt. Hierfür haben Sie vorab Termine vereinbart, die Sie in Ihrem Terminkalender hinterlegt haben. Ist der Terminkalender mit dem Workflow-Management-Modul verknüpft, wird dieser Termin mit der entsprechenden Maßnahme in der zugeordneten Liste angezeigt. Für den IVOM-Termin wurden unterschiedliche Maßnahmen festgelegt. Über die von Ihnen definierten Makros (Beispiel: IVOM 1, IVOM 2, IVOM 3) werden Patienten durch die Praxis geleitet. Sie können nun der Liste entnehmen, in welchem Behandlungsstatus sich der Patient befindet und welche Maßnahmen noch durchgeführt werden müssen. Sie wissen also genau, was Sie noch erwartet.

Ihre Arbeitsschritte können Sie auch mit weiteren Aufgaben verknüpfen und Statistiken erstellen. Somit hilft Ihnen das Workflow-Management, zielgerichteter zu arbeiten und die Produktivität in Ihrer Praxis zu steigen. Sie haben eine klare Übersicht der anwesenden Patienten und anfallenden Arbeitsschritte und können somit Ihre Ressourcen optimal einsetzen.

Wenn Sie weitere Informationen zum Workflow Management und den Möglichkeiten, die sich dadurch für Sie eröffnen, benötigen, dann nehmen Sie an unserem kommenden Webinar „Workflow-Management“ am 22.05.2019 teil. Sichern Sie sich noch heute Ihren Platz.

 

Ist die Telematikinfrastruktur wirklich unsicher?

Angesichts vermehrter Meldungen über angeblich fehlerhaft gelegte Anschlüsse bei der Anbindung an die Telematikinfrastruktur möchten wir Ihnen einige wichtige Informationen geben.

 

Alle Hinweise zu Unsicherheiten beim Anschluss von Praxen an die Telematikinfrastruktur werden von uns, von unserem Partner, der Telekom, von der gematik und auch von der KBV sehr ernst genommen. Auch das BSI (Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik) ist dabei involviert.

Wir als ifa systems AG haben uns für die T-Systems als einen erfahrenen und starken Partner im Bereich sicherer Netze entschieden. Alle Installationen werden von ausgebildeten und zertifizierten Technikern vorgenommen. Damit ist ein Höchstmaß an Standardisierung und Sicherheit gewährleistet.

 

Jede Änderung an einer Infrastruktur oder an Software wirft neue Fragen und Anforderungen zur Sicherheit auf. Das betrifft nicht nur die Industrie, sondern auch die Medizin. Jedes wirksame Medikament hat Nebenwirkungen. Jede neue Operationsmethode hat Einfluss auf die Patientensicherheit. Dieses Prinzip trifft auch auf die Einführung von neuen Lösungen, die z.B. auf der Telematikinfrastruktur oder Medizin-Apps basieren, zu. Jede Änderung ist ein Prozess, der Sie in den nächsten Jahren begleiten wird. Daher ist immer wieder aufs Neue zu hinterfragen, was getan werden muss, damit Ihr Netz sicher ist. Wie muss ich meine Mitarbeiter schulen, um Gefahren in E-Mails, auf Webseiten usw. zu erkennen? Die Unsicherheit kommt in der Regel nur selten über die Infrastruktur. Weitaus häufiger ist das Nutzerverhalten für Unsicherheiten verantwortlich. Fazit: Behalten Sie beides im Auge und unter Beobachtung, bleiben Sie wachsam!

 

Wir stehen Ihnen gerne für eine Beratung zum Thema Sicherheit zur Verfügung. Nutzen Sie unsere Security-Angebote, wie die Managed Services, um die richtigen Entscheidungen für die Zukunft zu treffen. Wir unterstützen Sie hier gerne.

 

Sollten Sie Fragen zu unseren Security-Angeboten haben, dann wenden Sie sich bitte an Herrn Marcel Maspfuhl.

 

Wichtige Meldungen zur Telematikinfrastruktur finden Sie auf den folgenden Seiten:

 

Cybercrime in der Gesundheitsbranche – Prävention ist Chefsache!

Das BSI hat den Oktober als „European Cyber Security Month“ ausgerufen und die ifa systems wird sich hieran beteiligen. Am 10.10. findet ein ganz besonderes Webinar statt, für das wir einen Experten des Kriminalkommissariats Kriminalprävention/Cybercrime gewinnen konnten.

Stellen Sie sich vor, Sie kommen morgens in die Praxis, wollen sich schnell noch einen Kaffee holen und währenddessen schon einmal den PC hochfahren und Ihre Praxissoftware starten. Sie beginnen Ihren Arbeitstag, erhalten einige E-Mails, bearbeiten diese, öffnen den Anhang einer scheinbar normalen E-Mail und auf einmal geht nichts mehr! Sie sind Opfer einer Phishing Mail geworden und das ist ein Szenario, das mittlerweile leider immer häufiger auftritt. Sie fragen sich: Wie kann ich mich vor solchen Angriffen besser schützen? Gibt es Merkmale, an denen ich diese gefährlichen E-Mails erkennen kann? Was passiert, wenn jemand meine Daten gestohlen hat und wie reagiere ich im Schadensfall?

Wir haben die Antworten für Sie! Dirk Beerhenke ist Kriminalhauptkommissar bei der Polizei Köln im Kriminalkommissariat Kriminalprävention/Cybercrime und kennt sich bestens in diesem Bereich aus. Wir wollen Sie vor Cyberangriffen schützen und laden Sie deshalb zu unserem kommenden Webinar am 10. Oktober 2019 ein. Herr Beerhenke wird aus dem Praxisalltag berichten und den Teilnehmern Tipps und Tricks mitgeben, wie man sich besser schützen kann.

Melden Sie sich noch heute hier zu unserem Webinar an: „Cybercrime in der Gesundheitsbranche – Prävention ist Chefsache. Wie Sie Ihren Schutz verbessern können.  Wir starten wie immer um 13 Uhr und freuen uns auf Ihre Teilnahme!

Statistik Pro: Das Tool, um noch schneller an die Auswertungen Ihre Daten zu kommen

Schneller, höher, weiter. Effizienz und Produktivität sind Schlagwörter, die an vorderster Stelle stehen, wenn es um die heutigen Werte unserer schnelllebigen Gesellschaft geht. Doch wie kann man langfristig planen, wenn Kurzlebigkeit und Trends maßgeblich den Erfolg einer Unternehmung bestimmen? Sie kennen sicher Situationen, in denen von Ihnen Auswertungen und Zahlen verlangt werden. Wie viele Patienten haben Sie pro Tag behandelt und welche Leistungen werden derzeit am meisten von Ihnen gefordert? Statistik Pro ist ein Add-On, dass Ihre Abfragen der Selektion und die Statistiken beschleunigt. Zusätzlich erweitert das Modul die Suchmaske im Patientenmanager. So können Sie über die „erweiterte Suchmaske“ Daten über alle verfügbaren Felder auswerten und beispielsweise Patientendaten nach Postleitzahlengebieten sortieren lassen. Sie können einfach und schnell Geburtstagslisten erstellen oder Patienten bequem nach vielen verschiedenen Suchkriterien selektieren. Exportieren Sie die gesuchte Datei nach Excel, um diese nach Belieben weiter zu verwenden und wesentlich schneller eine Sortierung vornehmen zu können. Da Patientendaten auf SQL-Basis gespeichert werden, können Sie über SQL-Tools eigene Abfragen erstellen und einsetzen. Dadurch ist Statistik Pro in einem gewissen Rahmen auf Ihre spezifischen Anforderungen anpassbar. Wenn Sie die Effizienz in Ihrer Praxis oder Klinik weiter steigern möchten, dann zählt Statistik Pro zu den Modulen, die Sie gewinnbringend unterstützen werden. Gerne beraten wir Sie hierzu ausführlich und stehen Ihnen sowohl telefonisch unter +49-2234-93367-0 als auch per E-Mail zur Verfügung.

 

Warum Sie nicht jede E-Mail öffnen sollten, die Sie erhalten

In unserem Bericht zum Support-Ende von Windows 7 haben wir Sie bereits auf mögliche Sicherheitslücken und deren Folgen aufmerksam gemacht. Nicht nur das Support-Ende eines Betriebssystems, sondern auch das von speziell programmierter Schadsoftware kann ein erhöhtes Sicherheitsrisiko darstellen. Aktuell sollten Sie sich vor der sogenannten Ransomware in Acht nehmen. Gefälschte Bewerbungsmails oder Rechnungen werden via E-Mail versendet, um so Ihre Daten zu stehlen. Wie das funktioniert? Sobald Sie einen scheinbar einwandfreien Anhang oder Link öffnen, wird im Hintergrund eine Software ausgeführt, die sämtliche Daten Ihres Systems so verschlüsselt, dass Sie auf diese nicht mehr zugreifen können. Im schlimmsten Fall kann es zu einem Erpressungsversuch kommen, indem die Täter ein Lösegeld fordern, um Ihnen wieder einen Zugang zu Ihren Daten zu gewähren.

Dies ist keinesfalls selten, so gab es in der Vergangenheit auch ifa-Anwender, die von solch einer Schadsoftware betroffen waren. Hier wurden sensible Daten komplett verschlüsselt, sodass der Praxisbetrieb vorläufig eingestellt werden musste. Die Schadsoftware war so energisch, dass das gesamte Serversystem der Praxis ausgetauscht werden musste. Nach Installation des neuen Serversystems konnte mit Hilfe einer Datensicherung der letzte „saubere“ Datenstand wiederhergestellt werden. Insgesamt kam es in der Praxis zu einem Arbeitsausfall von drei Werktagen, einem Austausch des gesamten Serversystems, einem Datenverlust von zusätzlichen zwei Arbeitstagen und einem erheblichen monetären Aufwand, alles ausgelöst durch eine einzige E-Mail.

Wie können Sie sich schützen?

Inzwischen prüfen Antivirenprogramme und Netzwerk-Firewalls zwar verstärkt auf Ransomware, dennoch ist eine gewisse Vorsicht und Sensibilisierung für dieses Thema immer noch einer der sichersten Weg, ein solches Szenario zu vermeiden. E-Mails deren Absender Sie nicht einwandfrei zuordnen können, sollten Sie generell sehr kritisch betrachten.

Wir empfehlen Ihnen, sich die Frage zu stellen, auf wie vielen Rechnern Sie tatsächlich einen Zugang zu Ihren E-Mails benötigen. Oftmals reicht lediglich ein Zugang für die Bürostationen aus. Auch hier gilt der Grundsatz, je weniger Rechner eine Angriffsmöglichkeit bieten, desto höher ist die Sicherheit, nicht von einem Schadensfall betroffen zu werden. Reicht Ihnen dies nicht aus, raten wir Ihnen, den E-Mail-Verkehr komplett aus dem Praxisnetz zu entfernen. Wenn Sie möchten, können Sie gezielte Rechner einrichten lassen, die komplett getrennt vom Praxisnetz agieren. Diese können zwar nicht als ifa-Arbeitsstationen verwendet werden, jedoch haben Sie so die Sicherheit, dass keine sensiblen Patientendaten entwendet werden können. Gehen Sie also kritisch mit E-Mails unbekannter Absender um und schützen Sie Ihre Rechner durch geeignete Maßnahmen, um einem Datenklau zu entgehen.

 

 

Unsere Antworten zur Telematikinfrastruktur (TI) – ifa meets Telekom

Muss ich meine Praxis schließen, wenn die Telematikinfrastruktur in meiner Praxis installiert wird? Wie lange dauert die Installation und kann ich nebenbei Krankenkarten einlesen? Stellen Sie sich diese Fragen auch manchmal? Wir konnten diese und einige weitere in unserem letzten Webinar beantworten.

Für unser Webinar „ifa meets Telekom“ hatten wir uns vorgenommen, Ihnen die Skepsis gegenüber der Telematikinfrastruktur zu nehmen und Ihnen eine Plattform zu bieten, auf der Sie ohne Bedenken all Ihre Fragen stellen können, die Ihnen zur Telematik einfallen. Wir ermöglichen Ihnen nicht allein den Anschluss an die TI, sondern arbeiten hier eng mit der Telekom zusammen. Was ist deren Funktion und wie erfolgt bspw. der Ablauf einer Installation? Diese Fragen konnten wir dank Herrn Lahme beantworten, der als Experte der Telekom durch das Webinar führte. In einem Kurzvortrag erläuterte Herr Lahme die Funktion der Telematikinfrastruktur sowie die Aufgabe der Telekom und konnte bereits hier einige Unklarheiten aufklären. Danach startete die Fragerunde, die deutlich machte, dass es immer noch Aufklärungsbedarf in Bezug auf die Telematik gibt, dass Unsicherheiten bei den Anwendern bestehen und vor allem noch einige Fragen offen sind. Das muss nicht sein! Deswegen stellen wir Ihnen hier einen Fragenkatalog zur Verfügung, in dem wir die häufigsten Fragen zur Telematikinfrastruktur sowie auch die Fragen aus dem Webinar aufgelistet und beantwortet haben. Zudem bieten wir Ihnen ein weiteres Webinar am 13.03.2019 an, in dem Ihnen Herr Boebé erläutern wird, welche Rolle die ifa bei der TI spielt und wie wir Sie unterstützen werden. Sollte Ihnen der persönliche Austausch mehr liegen, dann besuchen Sie uns auf der AAD (Halle 3, Stand 358). Hier dürfen wir eine Expertin der Telekom auf unserem Stand begrüßen, die Ihnen für Fragen und weitere Informationen gerne zur Verfügung steht. Damit alle Interessierten auch Ihre Fragen stellen können, vereinbaren Sie bitte telefonisch einen Termin oder senden Sie uns dieses Formular ausgefüllt zu. Schlussendlich hatten wir durch dieses Webinar die Möglichkeit, Ihnen die Telematikinfrastruktur gemeinsam mit unserem Partner detailliert zu erklären und gerade Ihr positives Feedback hat dazu beigetragen, dass weitere Webinare gemeinsam mit der Telekom zur TI geplant sind. Sobald diese feststehen, finden Sie sie auf unserer Web-site unter https://www.ifasystems.de/veranstaltungen/.

Sie möchten sich eine Aufzeichnung des Webinars ansehen? Dann schauen Sie hier auf unserem Webinar-Channel vorbei. Hier finden Sie alle Aufzeichnungen unserer vergangenen Webinare.

Hier erhalten Sie die benötigten Dokumente für eine TI-Bestellung:

 

 

 

 

Bestellen Sie Ihre Anbindung an die Telematikinfrastruktur noch heute!

Am 31.03.2019 endet die Frist zur Bestellung der Telematikinfrastruktur. Seit dem 1. März bietet die Telekom nun ein spezielles Aktionsangebot an.

Mit dem März startet die heiße Phase für die Bestellung der Telematikinfrastruktur, denn die Bestellfrist endet am 31.03.2019. Sollten Sie bis heute die Telematik noch nicht bestellt haben, dann sputen Sie sich. Aktuell bietet die Telekom allen Neubestellern ein spezielles Angebot an. Im Aktionszeitraum vom 01.03. bis zum 31.03.2019 erhalten Sie das MAP-Bundle sowie die SMC-B-Karte zu einem vergünstigten Preis. So gewährt Ihnen die Telekom einen Rabatt von 200 Euro auf das MAP-Bundle und bei Beauftragung des MAP-Bundles erhalten Sie eine weitere Preisreduzierung der SMC-B-Karte um 100 Euro. Damit Ihre Bestellung innerhalb der Frist bei der Telekom platziert werden kann, müssen der ifa systems AG alle Unterlagen bis zum 26.03.2019 vorliegen. Bestellungen, die ab sofort fristgerecht eingehen, können sich zudem über das Installationsversprechen der Telekom freuen. Sollte die Installation durch Verschulden der Telekom nicht innerhalb der gesetzlich vorgegebenen Frist (bis 30.06.2019) stattfinden können, kann mit einer Entschädigung von 250 Euro pro Monat für bis zu 3 Monate gerechnet werden.

Detaillierte Informationen zu den beiden genannten Angeboten entnehmen Sie bitte den hier verlinkten Flyern:

Bei weiteren Rückfragen wenden Sie sich bitte an unsere Hotline unter 02234-93367-0.

 

 

Warum sich Hacker und Kriminelle auf das Support-Ende von Windows 7 freuen!

Warum werden Ihre Windows 7 Rechner zu einer potenziellen Gefahr für Ihren Praxisbetrieb?

Microsoft veröffentlicht in regelmäßigen Abständen Sicherheitsupdates für die aktuellen Betriebssysteme. Spezialisten finden diese Sicherheitslücken und melden sie an Microsoft. Gemeldete Sicherheitslücken werden anschließend beseitigt und die dafür benötigten Änderungen mit Hilfe der Sicherheitsupdates an alle Rechner verteilt. Aus diesem Zyklus fällt Windows 7 zu Beginn des Jahres 2020 heraus und Sicherheitslücken werden ab dem 14.01.2020 nicht mehr behoben.

Hacker und Cyberkriminelle können diese Lücken mittels einer Schadsoftware nutzen, um unbemerkt in das Praxissystem einzudringen. Wird eine Sicherheitslücke nun von einem Hacker entdeckt, teilt er diese Information auf anderen Plattformen. Sie wissen selbst, wie schnell sich Informationen heutzutage verbreiten. Diese Information wird nun gezielt gestreut, sodass Angriffe und Zugriffsversuche auf Ihr System unmittelbar danach geschehen werden. Was kann passieren, wenn solch ein unerlaubter Zugriffsversuch geschieht? Sensible Patientendaten können so verschlüsselt werden, dass Sie keine Möglichkeit mehr haben, auf diese zuzugreifen. Somit wäre ein Praxisbetrieb nicht mehr möglich. Ist die Schadsoftware hartnäckig, kann es sein, dass Ihr komplettes Serversystem ausgetauscht werden muss. Neben wertvoller Zeit, die Sie verlieren, haben Sie so auch einen immensen monetären Schaden.

Was müssen Sie tun, wenn Sie aktuell mit Windows 7 arbeiten?

Sobald Windows 7 aus dem Update-Zyklus von Microsoft herausfällt, werden viele Softwareanbieter die Unterstützung von Windows 7 ebenfalls abkündigen. ifa wird zu Beginn des Jahres 2020 die Tests von kommenden Softwareupdates unter Windows 7 einstellen. Dies bedeutet zwar nicht, dass die ifa-Software anschließend nicht mehr unter Windows 7 betrieben werden kann, jedoch gibt es ab diesem Zeitpunkt keine Garantie mehr für die Funktionalität unter Windows 7. Wir empfehlen Ihnen einen Wechsel auf das aktuelle Betriebssystem Windows 10, um möglichen Angriffen vorzubeugen. Gerne unterstützen wir Sie bei dieser Umstellung. Bitte füllen Sie hierzu das zugehörige Formular aus und senden Sie dieses an uns zurück. Wir werden uns schnellstmöglich bei Ihnen melden.

Wenn Sie ein noch älteres Betriebssystem wie Vista oder Windows XP nutzen, empfehlen wir Ihnen dringend einen sofortigen Wechsel.

 

 

Erste ifa-Anwender erfolgreich im Produktivbetrieb der Telematikinfrastruktur

Seit kurzem nutzen unsere ersten Anwender den Stammdatenabgleich der Telematikinfrastruktur erfolgreich in ihren Praxen. Nach den Installationen bei einigen Testanwendern, bei denen wir die Gelegenheit hatten, die kleinen „Kinderkrankheiten“ zu erkennen und zu beseitigen, sind nun auch die ersten „realen“ Systeme problemlos für den Produktivbetrieb freigeschaltet worden.

Hier haben Sie aber die Möglichkeit, alle Unterlagen herunterzuladen und digital auszufüllen:

Darüber hinaus haben wir noch folgende Dokumente für Sie bereitgestellt:

Weitere Informationen finden Sie unter den folgenden Links:

Fragen und Antworten zum Online-Rollout (KVNO)
Finanzierung der Telematikinfrastruktur (KBV)

 

Kontakt

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Augustinusstraße 11 b
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fon. +49-2234-93367-0
fax. +49-2234-93367-30

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