Klinik

Die Flexibilität beim Abbilden klinischer Abläufe, eine systemübergreifende Kommunikation sowie der Fokus auf ophthalmologische Notwendigkeiten und Anforderungen zeichnen das ifa-System aus und machen die Software zu einer perfekten Lösung für Augenkliniken und augenfachärztliche Abteilungen in Krankenhäusern und Universitätskliniken.

Schnellere und standardisierte Befunderfassung und Patientendokumentation

Die Terminologie und die Struktur der ifa-Software sind auf die Ophthalmologie angepasst. Dadurch lassen sich auch Spezialgebiete im ophthalmochirurgischen Bereich gezielt abbilden. Das strukturierte Eingabekonzept ermöglicht eine standardisierte Dokumentation aller Klinikabläufe. Zusätzlich ergänzen weitere Programmmodule, wie die automatisierte Arztbriefschreibung, die statistische Auswertung und das individuell anpassbare Zeichenprogramm, die digitale Dokumentation.

  • Kostengünstigere und sicherere Archivierung der Datenbestände
  • Entscheidende Vereinfachung der Handhabung (suchen/einsortieren/notieren) der Patientenakte und des Umgangs mit Untersuchungsbefunden (OCT, HRT usw.)
  • Schnellere Entscheidungswege und geringere Verwaltungsaufwände durch standort- bzw. raumübergreifende Verfügbarkeit von Patientendaten

Automatisierung von wiederkehrenden Klinikabläufen

Im ifa-Programm lassen sich die verschiedenen Klinikabläufe definieren und festlegen. Somit werden einheitliche Untersuchungs- und Dokumentationsabläufe sichergestellt. Dies erleichtert auch die schnelle und unkomplizierte Einarbeitung neuer Ärzte und Klinikmitarbeiter.

  • Zeitgleiche Verfügbarkeit der elektronischen Patientenakte an mehreren Arbeitsplätzen
  • Klare Übersicht über alle noch zu behandelnden Patienten
  • Standardisierte Abläufe durch definierte Behandlungsschritte und Maßnahmen

Interoperabilität sorgt für reibungslose Kommunikation

Durch die Verwendung von internationalen Schnittstellenstandards im Gesundheitswesen lässt sich das ifa-System optimal in die bestehende IT-Umgebung der Klinik integrieren. Dies garantiert einen nahtlosen Austausch zwischen den einzelnen Fachbereichen.

  • HL7-, DICOM- und IHE-kompatibel
  • Fachbereichsübergreifende Verfügbarkeit bildgebender
    Untersuchungen
  • Kalendersynchronisation sowie universeller Zugriff auf zentrale Bildarchive (z.B. Merge, Agfa, Sienet)

Einfache Geräteintegration

Die automatische Übertragung von Bild- und Messdaten in die Patientenakte spart Zeit und garantiert eine fehlerlose Dokumentation. Aus der ifa-Akte heraus lassen sich auch externe Software-Programme (z.B. Zeiss Forum, Heidelberg Eye Explorer) patientenbezogen öffnen.

  • Anschlussgarantie für neue Geräte
  • Scanner-Einbindung, um Dokumente direkt in die Patientenakte einzuscannen
  • Integrierter Barcode-Scanner (z.B. für Medikationsplan)
  • Komfortabler RFID-Login

Individuelle Rechteverwaltung

Beim Umgang mit Patientendaten stehen Datenschutz und Datensicherheit im Vordergrund. Die Rechteverwaltung ermöglicht eine rechtssichere Dokumentation im ifa-System. Durch die passwortgeschützte Registrierung sowie die individuelle Vergabe von Benutzerrechten, werden die erfassten Datensätze mit Datum, Uhrzeit und Benutzer protokolliert.

  • Revisionssichere Dokumentation aller Eingaben, Aufrufe, Änderungen
    oder Löschungen innerhalb der elektronischen Patientenakte
  • Sperrmöglichkeit bzw. Einschränkung von Zugriffen auf einzelne Bereiche
  • Erweiterte Benutzerrechteverwaltung mit Gruppenrichtlinien

Kontakt

ifa systems AG
Augustinusstraße 11 b
50226 Frechen
Deutschland
fon. +49-2234-93367-0
fax. +49-2234-93367-30

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