Mit diesem Modul steigern Sie die Produktivität in Ihrer Praxis: Workflow-Management

Ihre Praxis ist brechend voll, der Stresslevel bei den Mitarbeitern ist auf dem Höhepunkt und eigentlich weiß keiner genau, wo sich gerade welcher Patient innerhalb der Praxis befindet. Viel schlimmer noch: Sie wissen zwar, wie viele Patienten in der Praxis sind und haben dennoch keinen Überblick, welche Patienten noch zu behandeln sind. Kennen Sie das Problem?
In unserer Rubrik „Modul des Monats“ wollen wir Ihnen einfach und schnell genau die Module erklären, die Ihren Arbeitsalltag enorm erleichtern. Im Monat Mai steht das Workflow-Management im Fokus. Doch um was handelt es sich hier genau? Mit dem Workflow-Management können Sie den Arbeitsablauf in Ihrer Praxis optimal abbilden und organisieren.

Der Einwand „Das lässt sich über die Wartezimmerliste doch auch abbilden“ ist falsch. Die Wartezimmerliste liefert Ihnen zwar eine Auflistung aller in der Praxis anwesenden Patienten, sie kann jedoch nicht darlegen, welcher Patient sich beispielsweise in der Voruntersuchung oder Diagnostik aufhält. Wenn sie sogar über mehrere Standorte verfügen, können Sie mit der Wartezimmerliste die Patienten nicht nach Standort filtern. Brechen Sie Ihren Praxisablauf in einzelne Arbeitsschritte herunter und ordnen Sie diese den entsprechenden Ärzten oder Helferinnen zu. Damit gewinnen Sie nicht nur einen Überblick über die Patientenanzahl vor Ort und den jeweiligen Behandlungsstand. Setzen Sie vielmehr Ihre Ressourcen optimal ein und sparen vor allem Zeit durch eine klare Arbeitsstruktur und standardisierte Abläufe. Wie sieht das in der Praxis aus?

Im Modul Workflow-Management arbeiten Sie mit individuellen Listen, die Sie bspw. für Rollen, Räume, Geräte oder Personen anlegen können.

Stellen Sie sich vor, dass einer Ihrer Patienten IVOM-Spritzen benötigt. Hierfür haben Sie vorab Termine vereinbart, die Sie in Ihrem Terminkalender hinterlegt haben. Ist der Terminkalender mit dem Workflow-Management-Modul verknüpft, wird dieser Termin mit der entsprechenden Maßnahme in der zugeordneten Liste angezeigt. Für den IVOM-Termin wurden unterschiedliche Maßnahmen festgelegt. Über die von Ihnen definierten Makros (Beispiel: IVOM 1, IVOM 2, IVOM 3) werden Patienten durch die Praxis geleitet. Sie können nun der Liste entnehmen, in welchem Behandlungsstatus sich der Patient befindet und welche Maßnahmen noch durchgeführt werden müssen. Sie wissen also genau, was Sie noch erwartet.

Ihre Arbeitsschritte können Sie auch mit weiteren Aufgaben verknüpfen und Statistiken erstellen. Somit hilft Ihnen das Workflow-Management, zielgerichteter zu arbeiten und die Produktivität in Ihrer Praxis zu steigen. Sie haben eine klare Übersicht der anwesenden Patienten und anfallenden Arbeitsschritte und können somit Ihre Ressourcen optimal einsetzen.

Wenn Sie weitere Informationen zum Workflow Management und den Möglichkeiten, die sich dadurch für Sie eröffnen, benötigen, dann nehmen Sie an unserem kommenden Webinar „Workflow-Management“ am 22.05.2019 teil. Sichern Sie sich noch heute Ihren Platz.

 



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